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Alternative zur EU: Eine Europäische Union Autonomer Staaten (EUAS)
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  Alternative zur EU: Eine Europäische Union Autonomer Staaten (EUAS), 03.01.18

Großbritannien, Norwegen, die Schweiz und Island
gründen völlig überraschend eine
Europäische Union Souveräner Staaten (EUAS)


Basel, 3. Januar 2018: Ein fiktiver Bericht: In einer sensationellen Pressekonferenz haben das Vereinigte Königreich (UK), Norwegen, die Schweiz und Island die Gründung einer Europäischen Union Autonomer Staaten (EUAS) bekannt gegeben. Wie zu erfahren war, ist die EUAS offen für die Aufnahme weiterer europäischer Staaten. Ausdrücklich werden die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union angesprochen, die die EU verlassen möchten.

Die EUAS will sich als fairer Wettbewerber zur EU im weltweiten Freihandel positionieren und gemeinschaftliche Projekte verfolgen, ohne aber die staatliche Souveränität ihrer Mitglieder anzutasten. Die EUAS wünscht der EU zur Bewältigung ihrer selbst verursachten Krisen (Euro, Staatsschulden, unsichere Außengrenzen, rechtsstaatliche Ausfälle) viel Glück.

Bekanntlich sind die führenden Vertreter der EU der Ansicht, ihre großen Problemfelder nur als zentralistisch geführte Union mit dem Ziel der „Vereinigten Staaten von Europa“ u.a. als Schuldenunion lösen zu können. Es wird erwartet, dass die Gründung der EUAS intensive grundsätzliche Diskussionen in der EU auslöst und womöglich einige Mitgliedsländer, die den Kurs der EU für einen gigantischen Irrweg halten, mit fliegenden Fahnen zur EUAS überwechseln wollen. So könnten sie vermeiden, das von ihnen vermutete Scheitern der EU mitsamt dem Euro-Desaster finanziell mittragen zu müssen.

Mit den besten Wünschen für ein gutes und erfolgreiches Jahr 2018!

Was wird aus den ungesicherten Krediten der Deutschen Bundesbank an die Euro-Krisenländer? Der deutsche Target-Saldo ist im September auf 879 Milliarden Euro angewachsen. Italien ist mit 423 Milliarden Euro der größte Schuldner, gefolgt von Spanien mit 378 Milliarden Euro und Portugal mit 79 Milliarden Euro. --> WELT

13.09.2017: EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker legt nach: Alle EU-Länder sollen den Euro einführen. Zudem sollen weitere Länder der EU beitreten. Die Zentralisierung soll u.a. mit einem EU-Finanzminister vorangetrieben werden (mit eigenem Haushalt und erweiterten Abschöpfungskompetenzen). --> FAZ

23.05.2017: Brüssel will Euro in allen EU-Ländern bis 2025
Die Europäische Kommission plädiert dafür, dass bis 2025 alle EU-Länder den Euro einführen. Zwar könne und werde man kein Land zwingen, die Gemeinschaftswährung einzuführen, sagte Finanzkommissar Pierre Moscovici heute in Brüssel. „Aber wir werden versuchen, einen Rahmen zu schaffen, so dass es ein Angebot ist, das man nicht ablehnen kann.“ --> ORF Der Pate lässt grüßen.

18.04.2017: Die Exportfähigkeit der Euro-Länder driftet weiter auseinander. Da es in der EWU keine angepassten Wechselkurse mehr gibt, bauen sich riesige Ungleichgewichte auf. Sichtbare Anzeichen sind die massiven Divergenzen der Lohnstückkosten, der Staatsverschuldung, der Handelsströme und der Kapitalströme. Diese Ungleichgewichte haben hohe Kosten und werden untragbar. Für Griechenland ist das seit 2010 der Fall. Aber auch für viele andere Länder wird die Situation ungemütlich. Die resultierenden wirtschaftlichen und politischen Spannungen drohen die Euro-Zone zu zerreißen. --> Kai A. Konrad, NZZ

14.02.2017: EZB verharmlost deutsches Target Risiko
--> Philip Plickert, FAZ
22.12.2016: Staatsschulden blähen sich dramatisch auf - Wann platzt die Blase der Target-Salden?
Deutschland, d.h. die Deutsche Bundesbank, sitzt auf milliardenschweren risikoreichen Forderungen aus Ungleichgewichten in den Zahlungsbilanzen der Euro-Länder. Volumen: Rund 750 Milliarden Euro. Größter Schuldner ist mit über 350 Milliarden Euro Italien. Damit werden die Höchstwerte aus 2012, als die Schuldenkrise in der Euro-Zone ihren bisherigen Höhepunkt erreichte, weit übertroffen. --> Michael Rasch, NZZ - Vorschlag: Die Notenbanken sollten die Salden der Zahlungsbilanz wieder wie zu Zeiten des Währungssystems von Bretton Woods untereinander in Gold ausgleichen. 

01.02.2017: Eurobonds mit Gesamthaftung für Deutschland als letztem Zahler: EZB-Chef Mario Draghi wirbt für das EU-Projekt einer Kapitalmarktunion. Dieses habe "das Potenzial, die Wirtschafts- und Währungsunion zu stärken und den einheitlichen Markt zu vertiefen", sagt Draghi. --> WELT
"Die EZB ist eine Art Ersatzregierung geworden, die allerdings am Ende ihrer Möglichkeiten angekommen ist... Der Marsch durch die Institutionen geht mittlerweile über die Notenbanken.", sagt Sparkassen-Präsident Georg Fahrenschon. --> BILANZ

16.12.2016: Steueroasen für Großverdiener und / oder Gauner.
Die Hilfsorganisation Oxfam veröffentlicht eine Liste mit den 15 "schlimmsten Steueroasen": Bermuda, Cayman-Inseln, Niederlande, Schweiz, Singapur, Irland, Luxemburg, Curacao, Hongkong, Zypern, Bahamas, Jersey, Barbados, Mauritius, Britische Jungferninseln. Eine Schande für EU-Staaten, die ihr eigenes steuerliches Vorteilssüppchen zu Lasten anderer EU-Staaten, voran Deutschland, kochen.

09.12.2016: Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihr umstrittenes Kaufprogramm für Staatsanleihen und andere Wertpapiere ohne Zustimmung von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann bis zum Ende des Jahres 2017 verlängert. Bisher hat die EZB 1.740 Milliarden Euro in die Finanzmärkte gepumpt. Jetzt wird sie weitere 540 Milliarden Euro drucken. Jubel bei den Bankern in Italien und an den Börsen, Trübsal bei den Anlegern, die auf lange Sicht mit Nullzinsen abgespeist werden, und bei den Bürgern, die für die gewaltige Umverteilung von Vermögen haften und die Zeche bezahlen müssen.

09.11.2016: Barack Obama hinterlässt gigantischen Schuldenberg.
Angeblich wachsen die Staatsschulden der USA täglich um 2,8 Mrd. $. Insgesamt belaufen sich die Schulden der USA auf fast 20 Bio. $. In Obamas Amtszeit haben sie sich nahezu verdoppelt. Ein schweres Erbe für seinen Nachfolger, sollten die Zinsen deutlich von der Nulllinie abheben. --> Anne-Barbara Luft, NZZ

31.08.2016: Skandalös und altbekannt: EU total irre. Die seit Jahrzehnten geduldeten Steueroasen der EU, voran Irland, Luxemburg und die Niederlande, helfen internationalen Unternehmen, Steuern weitestgehend zu vermeiden, um sich im Gegenzug schamlos bei den rechtschaffenen Steuerzahlern in der EU zu bedienen. So musste z.B. Apple in den letzten 10 Jahren auf Gewinne von fast 50 Milliarden Dollar nur vier Prozent Steuern zahlen. --> Holger Steltzner, FAZ

11.07.2016: Italien kann seine Banken nicht retten:
Die eigenen Schulden sind zu hoch.
Das italienische Bankensystem steht seit Jahren auf schwachen Beinen. EZB-Chef Mario Draghi konnte vorübergehend stützend eingreifen, doch die faulen Kredite wurden nicht abgebaut. Statt dessen hat sich der Staat weiter verschuldet – bei jenen Banken, die nun gerettet werden müssen. --> DWN

27.05.2016: Euroland, IWF und Griechenland:
Weitere 10 Milliarden Euro ins bodenlose Fass.
Eurogruppe und Internationaler Währungsfonds (IWF) folgen einmal mehr den politischen Vorgaben und halten Griechenland mit neuen Krediten über Wasser. Kredite, die ehrlicherweise als verlorene Zuschüsse deklariert werden sollten. Kredite mit "Rückzahlung" am St.-Nimmerleinstag, die nur noch formal Schulden sind und keinen Schuldenschnitt mehr brauchen. Bizarre Einigungen und "Dröhnendes Schweigen" sprechen Bände. --> Werner Mussler, FAZ

24.03.2016: Helikopter-Geld: Mario Draghi als Bruchpilot? Soll es Geld vom Himmel regnen? EZB-Präsident Draghi hält das für ein „sehr interessantes Konzept“. Otmar Issing, ehemaliger Chefvolkswirt der EZB nennt es „ eine totale Geistesverwirrung“. --> Holger Steltzner,  FAZ

15.03.2016: Die EZB im Geldrausch: Mario Draghi erhöht einmal mehr die Dosis. Der Strafzins für Banken mit Einlagen bei der EZB beträgt nun 0,4 %. Der Leitzins fällt erstmals auf 0,0 %. Die monatlichen Anleihekäufe steigen ab April von 60 auf 80 Milliarden Euro. Der Pool "investitionswürdiger Wertpapier-Schuldtitel" wird kräftig erweitert. Aus diesem selbst geschaffenen und jetzt erweiterten Gefängnis kommen weder die EZB noch die Euro-Länder jemals frei. Jeder "Ausbruchsversuch", sprich jegliche Zinserhöhung würde sie alle angesichts ihrer unsoliden Finanzpolitik in die Pleite treiben. No way out.  --> FAZ

08.02.16: Die Nachtigallen trapsen: François Villeroy de Galhau und Jens Weidmann, Notenbankchefs von Frankreich und Deutschland, fordern für die Eurozone ein gemeinsames Finanzministerium. Sie plädieren dafür, dass die Euro-Länder noch mehr Souveränität und Befugnisse nach Brüssel übertragen. Wenn nicht, müsste "ein dezentraler Ansatz auf der Grundlage von Eigenverantwortung mit strengeren Regeln" gefunden werden, was ihnen eher unrealistisch erscheint.  --> NZZ 

05.02.16: Wolfgang Schäuble plant Angriff auf das Bargeld: CDU/CSU/SPD wollen eine Obergrenze von 5.000 € für Barzahlungen einführen, die nach und nach abgesenkt werden kann. Mit der totalen Geldkontrolle wird der politische Handlungsspielraum zu Lasten der personalen Freiheit überdehnt. Die Deutsche Bundesbank lehnt das Vorhaben ab: Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel --> DWN - Kritiker wie Holger Steltzner (FAZ) sagen: "Das Problem sind nicht die Kriminellen, sondern die Feinde von Freiheit und Vermögen - und die sitzen in den Finanzministerien und Staatsbanken. In der digitalen Welt kann nur das Bargeld den Menschen vor einer grenzenlosen Verfolgung schützen. Deshalb ist Bargeld nicht nur Geld, sondern zugleich privates Vermögen und gelebte Freiheit." --> FAZ

07.12.15: Die gigantische Umverteilungsmaschine wird erneut geschmiert. "Von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank profitieren Banken, Staaten und Reiche. Und was macht der Rest?" --> Holger Steltzner, FAZ
Nationale Notenbanken nutzen das Geheimabkommen "Anfa" zum "Gelddrucken im Keller". Bei Nachfragen reagiert EZB-Chef Draghi gereizt. Das Dokument zum Anfa-Abkommen ist selbst in den Zentralbanken nur wenigen hochrangigen Personen zugänglich. --> Philip Plickert, FAZ

23.11.15: Die Euro-Staaten wollen noch mehr Schulden machen: Wegen Griechenland, wegen der Flüchtlinge und wegen des Terrors. Überschrift: „Höhere Gewalt“. --> DWN

Systematischer Betrug mit Griechenlands Schulden: Die Umschuldung unter der irreführenden Bezeichnung Restrukturierung ist faktisch ein Schuldenerlass. (Ulrich van Suntum: Der Trick mit Griechenlands Schulden. --> WELT, 07.08.2015)

Der Waigel-Euro des Maastrichtvertrags war nur ein Schönwetterflugzeug. Wer steuert den Notstand? (--> Albrecht Ritschl, NZZ, 15.07.2015)

Die Anbetung des Euro: Trotz gegenteiliger Erfahrung halten Politiker am Glauben fest, sie könnten ökonomische Gesetze außer Kraft setzen und Schuldenberge versetzen.
(--> Holger Steltzner, FAZ, 13.07.2015)

Warum fragt mich als Deutscher niemand,
ob ich die Fortsetzung der sogenannten Euro-Rettung befürworte?
(--> Dirk Schümer, WELT, 01.07.2015)

Der Euro-Raum ist zur Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen.
(-->Thomas Fuster, NZZ, 27.06.2015)


01.08.2015: Der IWF steigt aus und will sich an der dritten großen "Griechenland-Rettung" finanziell vielleicht beteiligen, wenn die EU vorab einen Schuldenschnitt beschließt. (Siehe auch 05.05.) Brüssel spielt das Thema herunter und sieht darin kein Problem. --> FAZ

25.07.15: Geheimplan: Brüssel bereitet Verfahren zum geordneten EU-Austritt vor - Idee der ewigen Mitgliedschaft gescheitert.
Die EU-Kommission arbeitet offenbar hinter den Kulissen an einem Plan, der es unwilligen Mitgliedern ermöglichen soll, die Gemeinschaft geordnet zu verlassen. --> DWN

20.07.15: Der Teufelskreis, in dem Banken und Staaten wechselnd gerettet werden, setzt die Mechanismen der Marktwirtschaft außer Kraft. Staaten und Banken: Die alles zerstörende Symbiose. --> NZZ

01.07.15: Die EU kann in Griechenland nach dem Zahlungsausfall mit dem "Panik-Paragraph" Artikel 352 AEUV Zwangsmaßnahmen einleiten und im Lande einen regierenden EU-Kommissar einsetzen, der Tsipras & Co. ablöst. --> DWN

17.05.15: Die USA bestehen darauf, dass Griechenland im Euro bleibt, um als Vorposten der NATO zu fungieren. Die Staatshilfen für Griechenland sollen künftig aber nicht mehr vom US-dominierten IWF mitgetragen werden, sondern nur noch von der EU und den Euro-Ländern. Sigmar Gabriel schnürt vasallisch eilfertig ein neues Subventionspaket für die Griechen.
--> WELT --> DWN

05.05.15: Griechenlands Finanzlage ist so schlecht, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) nur noch mit frischem Geld aushelfen will, wenn die Euroländer Athen Schulden erlassen. --> FAZ 

16.04.15: Obama-Schäuble-Plan: Griechenland soll auch nach dem Staats-Bankrott im Euro bleiben, wegen der NATO. Die EZB soll die griechischen Banken dann weiterhin mit Euro-Geld stützen. Varoufakis konsultiert eine auf Staatspleiten spezialisierte US-Anwaltskanzlei, um die technischen Möglichkeiten abzuklären. Motto: Der Staat ist pleite, die Banken leben, die Bürger zahlen.  --> DWN

02.04.15: Deutsche Staatsschulden steigen auf 2.168 Milliarden Euro.
"Seit dem Jahr 2010 hat sich der deutsche Schuldenstand durch Maßnahmen im Zusammenhang mit der EWU-Staatschuldenkrise kontinuierlich um insgesamt 91 Mrd. € erhöht, das entspricht 3,1 % des aktuellen BIP. Die Auswirkungen der Stützungsmaßnahmen zugunsten inländischer Finanzinstitute schlugen seit 2008 mit 236 Mrd. € (8,1 % des aktuellen BIP) zu Buche." --> Deutsche Bundesbank

31.03.15: Aufstand in der EZB gegen Mario Draghi.
Der EZB-Präsident soll die griechischen Banken mit Not-Krediten über Wasser halten, koste es was es wolle. So sein politischer Auftrag. Die Bankenaufsicht in der EZB hält das für eine unerlaubte Staats-Finanzierung. Ein Dilemma, das die Euro-Politiker mangels Courage in die EZB hinein getragen haben, die nun mit dieser unkontrollierten Machtfülle an ihre Grenzen stößt. --> DWN

24.03.15: Bundesbank empfiehlt Insolvenzrecht für Euro-Staaten, statt von einem Bundesstaat Europa zu träumen. "Insofern muss in der Währungsunion auch der Extremfall einer Insolvenz eines Mitgliedstaates möglichst verkraftbar sein", heißt es im Monatsbericht März der deutschen Notenbank. Siehe auch  --> DWN

19.03.15: US-Dollar und Euro: Krankhaft aufblähende Papierwährungen mit rasant schwindendem Vertrauen und nur noch geringem echten Restwert. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben. --> DWN

09.03.15: EZB startet Euro-Geldschwemme.
60 Milliarden Euro will Mario Draghi Monat für Monat auf den Markt werfen, um die Wirtschaft in den EuroSüd-Ländern anzukurbeln. Der Euro wird mehr und mehr verwässert und verliert weiter an Kaufkraft, selbst gegenüber dem schwachen US-Dollar. Ein hochriskantes Unterfangen, bei dem das Vertrauen der Bürger in den Wert des Euro auf dem Spiel steht. --> FAZ

13.02.15: Notenbanken sorgen vor
2014 haben die Zentralbanken 477 Tonnen Gold gekauft, fast 68 Tonnen mehr als im Jahr zuvor. Das sind die zweithöchsten Nettokäufe in den vergangenen 50 Jahren. Russlands Zentralbank hat am meisten gekauft. --> DWN

03.02.15: Griechenland will Schulden in Aktien der "Griechenland-AG" umwandeln
Die Folgen wären: Die Gläubiger verzichten auf Zinsen und dürfen auf Dividenden hoffen, gemessen an einem von den Griechen errechneten "Überschuss vor Zinsen". Vorbild: Das nicht funktionierende Modell Argentinien. --> FAZ

01.02.15: Als Schuldner mit Kreditzinsen Geld verdienen
Die dänische Nordea Bank gibt erstmals einen Hypothekenkredit mit einem Negativ-Zinssatz von 0,03 % aus. Dabei müssen die Schuldner weniger zurückzahlen, als der Kredit bei der Aufnahme betrug. --> DWN

22.01.15: Mario Draghi beerdigt die Währungsunion
Obwohl die Finanzmärkte schon in einem Meer von Liquidität schwimmen, pumpt die EZB noch mehr Geld hinein. Milliardenrisiken werden vergemeinschaftet. Merkel und Schäuble lassen die Bundesbank im Regen stehen. --> FAZ

15.01.15: Die Schweizer Notenbank hebt die Untergrenze des Franken zum Euro auf.  --> Handelsblatt

12.01.15: Griechenland wird wieder einmal mit der Schuldenlast nicht fertig. Die Gesamtschuld liegt derzeit bei rund 320 Milliarden Euro. Bereits 2012 erließen die Gläubiger den Griechen Schulden in Höhe von 107 Milliarden Euro. Die kaum noch zu beziffernden EU-Hilfen aus vielen Töpfen kommen hinzu. Ein Fass ohne Boden. --> WELT

02.01.15: Gelddrucken geht weiter. EZB kauft Staatsanleihen --> Handelsblatt
16.12.14: Japan: Schuldenkaiser ohne Kleider --> FAZ

21.11.14: Plan B: Rückkehr zur D-Mark? Italienische Medien berichten, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel einen Geheimplan hat: Deutschland soll aus dem Euro aussteigen. Das Vorhaben ist danach im finalen Stadium und Brüssel angeblich bereits informiert.   --> DWN

20.11.14: Harvard-Professor Kenneth Rogoff will Bargeld abschaffen --> DWN
26.10.14: ESM-Fonds soll nun auch Banken "retten" --> DWN
13.10.14: Faule EZB macht den Bock zum Gärtner. --> FAZ
04.10.14: EU-Steuerzahler sollen Italien retten, via EZB. --> DWN
01.10.14: Die globale Verschuldung bricht neue Rekorde. --> DWN
14.09.14: EU subventioniert Korruption und versenkt Milliarden. --> DWN
12.09.14: Schäuble will Schuldenbremse für Bundesländer lockern. --> DWN
26.08.14: Frankreich, Österreich versinken im Schuldensumpf.  --> WELT
18.08.14: Schäuble verschleiert Staatsschulden in Bad Banks. --> DWN
18.08.14: Steuerzahler retten Banco Espirito Santo. Heiliger Bimbam. --> n-tv
31.07.14: Rio de la Pleite: Gauchos sind mal wieder unfähig zu zahlen. 
               "Heul doch, Argentina!"  --> Georg Meck, FAZ

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Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
"Noch nie stand Deutschland so einsam da wie unter Angela Merkel", schreibt Markus Vahlefeld in seinem im Mai 2017 erschienenen Essay. Die deutschen Leitmedien aber stehen an ihrer Seite und erklären zu Demokratiefeinden, die nicht dem "humanitären Imperativ" der Bundeskanzlerin folgen. Diese moralische Hochnäsigkeit bestimmt das neue deutsche Selbstwertgefühl, gepaart mit Heuchelei und Hybris. Deutschland sieht sich als das letzte aufrechte Land dieses Erdenrunds und isoliert sich zusehends von den nachbarlichen und westlichen Staaten. "Es gibt einige gute und sehr gute Texte über die geistig-moralische Wende, die von der Kanzlerin zum politischen Programm erhoben wurde. Dieser hier - ich meine das Buch von Markus Vahlefeld - ist der beste", schreibt Henryk M. Broder im Vorwort. So ist es.


 

 
 
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