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Banken-Stresstest ist eine Farce
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  Banken-Stresstest ist eine Farce, 27.10.14

Der Banken-Stresstest der EZB ist eine Illusion. Er hat wesentliche Bank-Risiken ausgeklammert:
Staatsanleihen, die angeblich risikofrei sind; und auch der gefährliche Derivate-Handel wurde vollständig ausgeblendet. Wen will die EZB mit der vermeintlichen Sicherheit der europäischen Banken beeindrucken? Politische Entscheider oder nur Anleger? --> DWN

24.07.14: Zuerst "Null-Zinsen", dann eine "Sparbuch-Steuer": Spanien setzt als erstes europäisches Land den IWF-Vorschlag um, Bankeinlagen mit einer Zwangsabgabe zu belasten. Zweck: Staatsschulden sollen die Sparer abzahlen. Wer sein Geld auf die hohe Kante gelegt hat, wird nun bestraft. Mit den niedrigen Zinsen der EZB war die erste Stufe der Enteignung gezündet worden. Die Beschwichtigungen des EZB-Präsidenten Mario Draghi hingegen sind pure Heuchelei. --> DWN

26.06.14: Enteignung: "Der IWF rollt eine Bombe unter die Sofas der Sparer"
Der Internationale Währungsfonds IWF hält ein globales Vorgehen für notwendig, um die überbordenden Staatsschulden zu finanzieren: Mit Hilfe der Notenpresse. Sparer und Rentner werden massive Verluste erleiden, um den Finanzcrash so lange wie möglich hinauszuzögern. Die Betroffenen dürften ihre Enteignung erst bemerken, wenn es zu spät ist. Nach dem Prinzip "Geld drucken" hatte zuletzt der Ostblock gearbeitet. --> DWN

07.06.14: Enteignung: Deutsche Sparer bleiben phlegmatisch
Spareinlagen, Tages- und Festgelder, Bundesanleihen, Bausparguthaben, Kapital-Lebensversicherungen: All das wird fast zinslos nach den jüngsten Beschlüssen der EZB, die jetzt 0,1 % an Zinsen verlangt, wenn Banken Guthaben bei der EZB deponieren (Negativzins). "Die deutschen Sparer werden wie Schafe zur Schur geführt. Die EZB wird die Zinsen vier Jahre lang nicht erhöhen. Merkel und Schäuble sind entschlossen, den Euro auf Kosten der deutschen Sparer zu retten. Diese bleiben bemerkenswert phlegmatisch – und die politischen Vertreter blicken betreten zur Seite. Das Endspiel hat begonnen. Mario Draghi wetzt die Messer. Wir haben noch lange nicht alles gesehen." --> DWN

15.05.14: Beim Euro-Gipfel in Cannes im Herbst 2011 soll Angela Merkel in Tränen ausgebrochen sein, als die Amerikaner die Enteignung von deutschem Volksvermögen als Sicherheit verlangten. Das berichtet die Financial Times. EU-Präsident Emanuel Barroso soll mit Hilfe von Nicholas Sarkozy auf intrigante Weise den griechischen Präsidenten Papandreou aus dem Amt gejagt haben. Barack Obama übernahm in der Sitzung offiziell das Kommando. Nach diesem Gipfel waren der Euro zunächst gerettet, die Euro-Politiker aber gedemütigt und zu Lakaien degradiert. --> DWN

"Es soll in der Bundesbank immer noch Widerstandsnester geben, in denen die Auffassung vertreten wird, die EZB sei eine unabhängige Institution. Doch diese Auffassung ist innerhalb der EZB längst Makulatur." --> DWN

25.04.14: Massive Umverteilung: Sparer verlieren - Schuldner gewinnen
Philipp Bagus, Professor an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid, hält die geschürte Angst vor Deflation für ein Gespenst. Die Schulden-Staaten sind an Inflation interessiert, da sie in einer echten Deflation verlieren würden. Daher soll nun in der Euro-Zone mehr Geld gedruckt werden, um die Umverteilung zu beschleunigen. Bagus glaubt, dass die Euro-Staaten den nächsten Schub der Krise nutzen werden, um die Schulden-Union durchzusetzen.  Am 9. Mai erscheint sein neues Buch: "Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden - und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen. --> DWN

10.04.14: Die Deutsche Bank, Goldman Sachs und weitere internationale Großbanken organisieren frisches Geld für Griechenland. Die neuen Staatsanleihen werden schnell platziert, denn die Anleger vertrauen darauf, dass die EU-Steuerzahler Griechenland im Zweifel erneut raushauen werden. Draghis EZB wird es schon richten.  --> FAZ --> DWN

05.04.14: Trilog-Schattengremium beschließt EU-Gesetze
"In der EU hat ein geheimes Gremium die Regierungs-Geschäfte übernommen: Im sogenannten Trilog fallen die Entscheidungen über Gesetze abseits der ohnehin nur rudimentären demokratischen Strukturen. Die Wahlen zum EU-Parlament sind vor diesem Hintergrund eine Farce. Die Bürger Europas werden zu Komparsen in einem schlechten politischen Theater." --> DWN

08.03.14: Staatsschulden: Sparer und Steuerzahler sind die Dummen
"Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble brüstet sich, dass Deutschland weniger Schulden machen muss. Die Wahrheit: Mit dem Zwangs-Hebel der niedrigen Zinsen werden die Sparer brutal enteignet. Schäuble will nun sogar die Ausgaben erhöhen. Die Umverteilung ist eine eiskalte Enteignung der privaten Vermögen." --> DWN 

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Widerworte - Gedanken über Deutschland Widerworte - Gedanken über Deutschland
Alice Weidel gehört zu den inzwischen selten gewordenen Politikern, die den Mut haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen; die offen und engagiert dafür kämpfen, dass eine freie, demokratische, sichere und geordnete Bundesrepublik in einer stark reformierten EU wiederhergestellt werden kann. In ihrem höchst lesenswerten Buch „Widerworte – Gedanken über Deutschland“ lehnt sie sich gegen die gesellschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen auf... --> weiter


 

 
 
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