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Europa ja, Euro-Rettungen nein
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  Europa ja, Euro-Rettungen nein, 10.09.13

Die Mehrheit der Deutschen denkt ganz anders über Europa als die Parteien im Bundestag. Die Bundestagswahl sollte eine Abstimmung über die Zukunft Deutschlands in Europa sein.  --> DWN

24.08.13: Noch-Finanzminister Wolfgang Schäuble: Konrads Vorschlag ist ein "Granatenfehler". --> FAZ
Schäubles Wissenschaftsberater Kai A. Konrad erwartet den Zusammenbruch der Euro-Zone: "Deutschland kann die Euro-Zone nicht retten". Er schlägt einen Ausstieg Deutschlands aus der Währungsunion vor. --> WELT

21.08.13: Sollten die Euro-Krisenländer in Konkurs gehen, nachdem alle zugesagten Hilfsmittel einschließlich der Gelder des ESM-Fonds ausgezahlt sind, ergibt sich nach Berechnung des Ifo-Instituts bei Fortführung des Euro ein maximaler deutscher Verlust von 637 Milliarden Euro. Finanzminister Wolfgang Schäuble lässt diese Zahlen als Extremszenarien zurückweisen, gibt aber inzwischen ein Risiko von 310 Milliarden zu. --> FAZ

12.08.13: Die große Koalition der Totschweiger
Weder die Bundesregierung noch die Opposition wollen vor der Bundestagswahl eine Europa-Diskussion. Die Bürger werden dumm gehalten. Dabei gibt es kein wichtigeres Thema als die Abstimmung über ein zukünftiges Europa und die deutsche Rolle. Je stärker die Politiker versagen, umso mehr müssen die Wähler am 22. September an die Wahlurne. Siehe auch --> Dorothea Siems --> DIE WELT

27.07.13: "Das Gold der Bundesbank ist weg"
William Kaye
, Hedgefonds-Manager, sagt: Es ist naiv zu denken, die Bundesbank würde ihre in den USA gelagerten Goldbestände jemals zurückbekommen... Das ehemals "deutsche" Gold gibt es nicht mehr. US-Banken haben es von der US-Notenbank Fed erhalten, um den Goldpreis zu drücken. Die Goldbestände wurden verkauft. "Deutschland wird das Gold nie wieder sehen", so Kaye. --> DWN
Wo sind die deutschen Goldreserven? --> DWN

Finanzschrotthändler EZB: Von Sicherheiten zu Ramschpapieren
--> Philip Plickert, FAZ

Bundesbank fordert rasche Einführung einer Zwangsabgabe für Sparer: "Bei einigen Banken brennt die Hütte". --> DWN

30.06.13: Die EU-Finanzminister beschließen, was im Wirtschaftsleben vor den waghalsigen Bankenrettungen selbstverständlich war: Gerät ein Finanzhaus in Schieflage, haften zunächst die Aktionäre und dann die Gläubiger. Sie beschließen weiter, dass Bankkunden mit Einlagen bis 100.000 € "normalerweise" abgesichert sind. Aber sie beschließen auch und kontraproduktiv, dass weiterhin die Steuerzahler (mit-)haften sollen, sprich, vornehmlich die "Fucking Germans": Direkt oder mittels ESM-Fonds, der der einzelstaatlichen Kontrolle völlig entzogen und nach Gutdünken einsetzbar ist; für Staatsrettungen gegründet, nun auch für Bankenrettungen nützlich. Das skandalöse Gelddrucken mit systematischer Umverteilung geht weiter. Siehe auch --> FAZ --> ESM-Fonds mit dezimierter Feuerkraft

--> Vatikanbank, Irish Bank und noch mehr Halunken --> Rainer Hank, FAZ

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Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
"Noch nie stand Deutschland so einsam da wie unter Angela Merkel", schreibt Markus Vahlefeld in seinem im Mai 2017 erschienenen Essay. Die deutschen Leitmedien aber stehen an ihrer Seite und erklären zu Demokratiefeinden, die nicht dem "humanitären Imperativ" der Bundeskanzlerin folgen. Diese moralische Hochnäsigkeit bestimmt das neue deutsche Selbstwertgefühl, gepaart mit Heuchelei und Hybris. Deutschland sieht sich als das letzte aufrechte Land dieses Erdenrunds und isoliert sich zusehends von den nachbarlichen und westlichen Staaten. "Es gibt einige gute und sehr gute Texte über die geistig-moralische Wende, die von der Kanzlerin zum politischen Programm erhoben wurde. Dieser hier - ich meine das Buch von Markus Vahlefeld - ist der beste", schreibt Henryk M. Broder im Vorwort. So ist es.


 

 
 
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