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Schuldenrepublik Deutschland
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  Schuldenrepublik Deutschland, 12.11.12

"Was heißt hier eigentlich sparen? Der deutsche Staat gibt Geld aus, als ob es kein Morgen gäbe. Die Regierung behauptet, Betreuungsgeld und Abschaffung der Praxisgebühr seien solide finanziert. Schön wär´s," schreibt Ralph Bollmann in der FAZ. 

Gold26.10.12: Kann Deutschland über seinen Goldschatz frei verfügen?
3396 Tonnen Gold im Wert von 144 Milliarden Euro: Das ist Deutschlands Goldschatz. Die Bundesbank verwahrt ihn. Doch gesehen und überprüft hat das Gold noch keiner. Laut Bundesbank lagern die Barren zum Teil in eigenen Tresoren in Frankfurt (1.036 t). Außerdem lagern bei der Federal Reserve Bank in New York 1.536 t, bei der Banque de France in Paris 374 t und bei der Bank of England in London 450 t. Doch kann Deutschland darüber frei verfügen? Und wieso muss die Bundesbank jetzt selbstverständliche Revisionsrechte aushandeln? Der Bundesrechnungshof fordert Klarheit. --> Handelsblatt
Paradigmenwechsel: Gold als ultimative Währung --> NZZ

Euro 2-00208.10.12: Der Verrat an der Währungsunion
Der Euro startete mit dem Prinzip der Eigen- verantwortlichkeit. Wirklich? Im April 1992 sagte der damalige Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, ein gewisser Horst Köhler: "Es gibt eine ,No-Bailout-Rule'. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen... Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinander fallen".

Doch Viviane Reding, die Vizepräsidentin der EU-Kommission, sieht das ganz anders: Der Artikel 125 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) schließe nur die Pflicht zum Beistand aus, nicht aber das Recht dazu. So werden die Finanzminister der Euroländer heute den Bailout-Fonds ESM gründen und der Gouverneursrat erstmals tagen. --> WELT

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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