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Bankenkrise 2011: Zu viel Mist auf dem Acker
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  Bankenkrise 2011: Zu viel Mist auf dem Acker, 15.10.11

PleitegeierDer Teufelskreis: Vormals als sicher geltende Staatsanleihen büßen an den Finanzmärkten erheblich an Wert ein, weil das Risiko von Staatspleiten real wird. Einigen großen Finanzhäusern fehlt das Eigenkapital, um die Wertverluste verkraften zu können. Sie haben mehr Mist auf dem Acker, als sie unterpflügen können. Die Gefahr ist groß, dass insolvente Schuldenstaaten ihre Geldgeber in den Abgrund reißen. Neue Staatshilfen scheinen nötig. Da aber die Staaten mehr Geld ausgeben als sie einnehmen, leihen sie sich von den Banken frisches Geld. So schließt sich der Kreis immer wieder, bis nichts mehr geht. Macht und Gier diktieren.

Staatsanleihen sind eine Falle

Seth M. Glickenhaus, 94jähriger Anlageexperte in den USA (45 Mitarbeiter, verwaltete Vermögenswerte 1,5 Milliarden Dollar) hat sämtliche Krisen seit 1930 miterlebt. In einem WDR-Interview Anfang 2009 brachte er erfrischend und klar seinen ganzen Erfahrungsschatz ein. "Eine einfache Frage: Was macht Oma mit ihrem Sparstrumpf und für ihre Rente?" "Oma soll sich einen guten Berater nehmen und schwer aufpassen: Staatsanleihen sind eine Falle. Denn der Staat macht im Moment dermaßen viele Schulden, dass da eine Inflationswelle auf uns zurollen wird. Selbst im vorsichtigen konservativen Deutschland." ---> mehr

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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