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Schuldenkrise: BIZ warnt vor Inflation und einem Finanz-GAU
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  Schuldenkrise: BIZ warnt vor Inflation und einem Finanz-GAU, 27.06.11

Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel schreibt in ihrem Jahresbericht: "Um es klar zu sagen: Die Marktturbulenzen rund um die Schuldenkrise in Griechenland, Irland und Portugal sind nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was bevorstünde, wenn die Anleger ihr Vertrauen in die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen einer grossen Volkswirtschaft verlieren würden." Notwendig sind beherzte Massnahmen "gegen die übermässige Verschuldung des privaten wie auch des öffentlichen Sektors, um eine solide Grundlage für ein hohes, ausgewogenes reales Wachstum und ein stabiles Finanzsystem zu schaffen." --> NZZ
25.06.11:
Die EZB hat nur 82 Milliarden € Eigenkapital, aber 1.900 Milliarden € zumeist Schrottpapiere in ihren Büchern. Die technische Insolvenz der EZB ist nicht weit. Finanz-Stratege Erwin Grandinger schreibt in einer Kolumne, was Sache ist. --> WELT
24.06.11:
"Warum zahlen die EU und der Internationale Währungsfonds immer mehr Geld nach Athen? Warum kann nicht jetzt schon umgeschuldet werden, selbst wenn die Banken jammern?", fragt Bettina Schulz in der --> FAZ. Ihre Antwort: "Der Knackpunkt ist, dass Griechenland es erst schaffen muss, wieder eigenständig an den Finanzmärkten Kapital aufzunehmen. Dies geht nur, wenn die Käufer von Staatsanleihen erkennen können, dass Griechenland ohne Schwierigkeiten seine Schulden bedienen und zurückzahlen kann..." --> Die Katze beißt sich in den Schwanz; die reine Investorensicht ohne realwirtschaftlichen Bezug hilft auch nicht weiter. --> Kommentar: Den Griechen wirklich helfen

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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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