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"EZB lädt Schuldenstaaten zur Selbstbedienung ein"
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  "EZB lädt Schuldenstaaten zur Selbstbedienung ein", 14.06.11
In einem Gastbeitrag des Handelsblatts erneuert Professor Hans Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, seine Kritik an der Kreditpolitik der EZB - und nennt seine Kritiker Demagogen. Die Notenbanken der GIPS-Länder (Griechenland, Irland, Portugal, Spanien) haben laut Sinn 340 Milliarden € mehr an Geld gedruckt als für die eigene, innere Geldversorgung benötigt wurde. Heiße Luft. Sollten die GIPS-Länder pleitegehen und die Sicherheiten ihrer Notenbanken, häufig bloß Staatspapiere, nichts mehr wert sein, müsste die Deutsche Bundesbank anteilig für 114 Milliarden € haften. --> Handelsblatt
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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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