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Zwielichtige Geldlockerung: Papiergeld wird zu Spielgeld
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  Zwielichtige Geldlockerung: Papiergeld wird zu Spielgeld, 13.02.11
Foto: Knipsermann"Im normalen Leben muss jemand eine Leistung erbringen, bevor er dafür Geld erhält. Im Unterschied zu früheren Zeiten handeln Notenbanken heute umgekehrt: Sie schaffen Geld aus dem Nichts, wofür der Begünstigte (der dieses Geld erhält) sich Güter und Dienstleistungen verschaffen kann, für die andere hart arbeiten müssen. Ist dies gesund? Wer profitiert? Wer ist benachteiligt? Was will diese Politik erreichen?", fragt Dr. rer. publ. Werner Wüthrich. Quantitative Easing heißt der neue Geist. Einmal aus der Flasche ist eine globale Inflation wohl kaum noch aufzuhalten. --> Zeit-Fragen Zürich
Einvernehmliches Schweigen für einen "geordneten Übergang" in die Inflation? Siehe auch --> Kommentar: Axel Webers Abgang ist ein wichtiges Signal für die Anleger
Wenn Experten irren: Der wirtschaftsweise Peter Bofinger argumentiert mit Zahlen von gestern und ignoriert die inflationären Wirkungen der Geldmengen-Expansion. --> FAZ
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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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