MITTWOCH, 18. SEPTEMBER 2019
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
Spanien und Portugal müssen sich selbst retten
Seite drucken 
  Spanien und Portugal müssen sich selbst retten, 06.12.10

Dunkle WolkenUnsolide Euro-Länder fallen wie die Dominosteine, wenn die (noch) finanzstarken Nachbarn für sie einspringen. Besser kann man Spekulanten nicht motivieren. Denn die Gewinnchancen sind hoch, die Verlustrisiken dagegen gering: die Steuerzahler nehmen sie ihnen zwangsläufig ab. Mit Spanien und Portugal dürfte die EU aber wohl überfordert sein. Die Iberer müssten sich also selbst retten, indem sie mit den Gläubigern ihrer Anleihen Stundungen und Teilverzichte aushandeln, Moratorien fixieren und neu starten. So ist auch dem Euro dauerhaft geholfen. Der derzeitige Euro-Rettungsschirm ist politisch fragwürdig, marktwirtschaftlich unsinnig und verstößt zudem gegen Maastricht-Vertrag und Grundgesetz.
Das Handelsblatt plädiert für eine Transfer-Union mit Euro-Anleihen. Ob die deutschen Melkkühe und die Verfassungsrichter da mitmachen?
Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker will Euro umumkehrbar machen. -> FAZ

zurück zu Infos & News

   

 
 
Der Euro: Eine Geschichte des gebrochenen Wortes



 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?