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Hasardeure reiten auf einer Monsterblase durch die Finanzwelt
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  Hasardeure reiten auf einer Monsterblase durch die Finanzwelt, 10.11.09

US-Dollar 1Die US-Notenbank Fed hat mit ihrer lockeren Geldpolitik eine gefährliche Dynamik losgetreten und verursacht eine neue Monsterblase, befürchtet Nouriel Roubini, Professor an der Stern School of Business der Universität von New York. Was steckt dahinter? Investoren leihen sich Geld im schwachen US-Dollar - faktisch zu Minuszinsen, da die Fed die Zinsen eingefroren hat - und kaufen damit Vermögenswerte in stärkeren Währungen, z.B. dem Euro. Diese Carry-Trades sind hoch riskant. Die Anleger reiten auf einer gewaltigen Blase. "Eines Tages wird diese Blase platzen und zum größten koordinierten Vermögenskollaps der Geschichte führen", sagt Roubini in der Financial Times Deutschland voraus. --> FTD
Die Neue Zürcher Zeitung schreibt dazu: Der Umfang des mit der US-Währung finanzierten Geldhandels ist unklar. Einige Marktbeobachter halten ihn für nicht so ausgeprägt, als dass eine neue Instabilität oder gar ein neuer Beinahe-Kollaps des globalen Finanzsystems drohen würde. Andere glauben dagegen, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis die entstandene Blase platzen werde – mit entsprechenden Erschütterungen der Weltwirtschaft. Richtig in Schwung gebracht hat die Debatte in den Märkten und den Medien vor einigen Tagen der für seine Weltuntergangsprognosen bekannte US-Professor und Marktkommentator Nouriel Roubini. Er befürchtet eine Implosion der globalen Finanzmärkte, sobald die Dollartalfahrt zu Ende geht und Investoren ihre spekulativen Geschäfte wieder auflösen. --> NZZ

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