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Rettungspaket: BayernLB lässt sich retten
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  Rettungspaket: BayernLB lässt sich retten , 21.10.08
Auf den ersten Blick entpuppt sich das Rettungspaket zur Stabilisierung des Finanzmarktes (Rettpak) als ein Hilfsbündel zur Rettung der Landesbanken, die sich ohnehin überwiegend in Staatshand (Bundesländer) befinden. Man könnte also meinen, der Staat hätte sich mit dem Rettpak selbst gerettet. Der Hinweis aus Regierungskreisen, dass man den Bankern zukünftig stärker auf die Finger sehen will, erscheint plötzlich in einem ganz neuen Licht: Ein zerknirschtes Eingeständnis eigener Versäumnisse der Vertreter in den Verwaltungs- und Aufsichtsräten der Landesbanken und der KfW/IKB? Indessen: Die BayernLB springt, andere Landesbanken, die Commerzbank und die HypoVereinsbank zögern noch. Die Sparkassen distanzieren sich von den Landesbanken, so gut es geht. Die Deutsche Bank winkt ab, und der Bund ärgert sich über Jo Ackermann. Warum denn? Die Bundeskanzlerin und der Finanzminister sollten sich im Interesse der Steuerzahler doch freuen, wenn Banken die angebotenen Staatshilfen nicht nötig haben.
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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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