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Einlagensicherung in Deutschland ist zu schwach
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  Einlagensicherung in Deutschland ist zu schwach, 07.10.09
Kundeneinlagen bei den deutschen Banken gelten als sicher. Das stimmt jedoch so nicht. Die Einlagensicherung besteht bei uns aus zwei Komponenten:
1. Der gesetzlichen Einlagensicherung für jede private Bank. Sie garantiert den Kunden, dass 90% ihrer Einlagen geschützt sind. In jedem Fall aber müssen die Anleger 10% des Verlustes selber tragen. Außerdem ist jeder Entschädigungsanspruch auf 20.000 € begrenzt. Das reicht heute bei weitem nicht aus.
2. Den freiwilligen, aber verbindlichen Einlagensicherungen der Sparkassen und Volksbanken/Raiffeisenbanken. Diese Bankenverbünde sichern nicht nur die Kundeneinlagen, sondern auch die bankeigenen Schuldverschreibungen und Zertifikate vollständig ab.
Grundsätzlich sind die Einlagen der Privatkunden und kleineren Unternehmen abgesichert, wenn eine Bank selbst nicht mehr in der Lage ist, die Gelder ihrer Kunden zurückzuzahlen.
Unser allgemeiner Rat:
Erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank genau, welche Geldanlagen und welche Geldbeträge 100%ig sicher sind. Lassen Sie sich das am besten gleich schriftlich geben. Ansonsten ziehen Sie Ihre nicht oder nur teilweise gesicherten Gelder lieber ab und verteilen Sie sie auf mehrere Banken. Heute gilt mehr denn je: Geld sicher anlegen (parken) und nicht alle Eier in einen Korb legen.
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