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Geldanlage kostet Geld
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  Geldanlage kostet Geld, 07.10.09
Seit dem 1. November sind Banken, Versicherungen und Vertriebe gesetzlich verpflichtet, die Kosten der Geldanlage offen zu legen. Doch die Privatanleger nutzen nach Recherchen der WELT ihre erweiterten Auskunftsrechte kaum. Die Anlage in Fonds kostet z.B. jährlich etwa zwischen 1,25% (DekaBank) und 1,75% (Allianz). Diese Kosten müssen von den Fondsmanagern zusätzlich erwirtschaftet werden, um den Vergleichsindex zu übertreffen. Gelingt ihnen das nicht, ist der Anleger der Leidtragende, wie er aus eigener Erfahrung weiß.
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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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