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Anlagepest "Inflation" kehrt zurück
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  Anlagepest "Inflation" kehrt zurück, 07.10.09
Das Inflationsgespenst kommt wieder. Mit derzeit 2,4% hat sie laut Statistischem Bundesamt den höchsten Wert seit zwei Jahren erreicht. Die Prognosen für die nächsten Monate gehen sogar von 3% aus. Das ist für Anleger die Pest. Besonders für diejenigen, die mit langfristiger Geldanlage privat vorsorgen wollen, kommt die Wertminderung einer stillen Enteignung gleich. Es sind nicht nur die gestiegenen Preise für Öl, Benzin, Gas, Strom, Bahn, Butter, Milch, Brötchen, Säfte und die erhöhte Mehrwertsteuer dafür verantwortlich, sondern auch die Geldmengensteuerung durch die Notenbanken. Die aber versagen momentan, weil sie zur Rettung der Banken, die durch die Immobilienkrise in den USA in beträchtliche Schieflagen gekommen sind, viel Geld in die Finanzmärkte gepumpt haben. Zuviel Geld, um die Inflationsraten in Schach zu halten. Seit der Finanzwissenschaftler und Nobelpreisträger Milton Friedman die Geldmenge als entscheidende Steuerungsgröße für Preisstabilität identifiziert hat, sollten die Notenbanken zu ihren Tugenden zurückkehren und Verbraucher und Anleger in Schutz nehmen, statt sie zu enteignen.
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