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Raus aus dem Dollar
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  Raus aus dem Dollar, 07.10.09
Die Beinahe-Pleite der Mittelstandsbank IKB beweist, dass die Immobilienkrise in den USA mittlerweile Europa erreicht hat. Der Flächenbrand konnte zwar kurzzeitig in Deutschland durch eine konzertierte Löschungsaktion aller Bankengruppen unter Kontrolle gebracht werden, ausgestanden ist die schwelende Finanzkrise aber noch nicht. Denn das Krisenzentrum liegt in den USA. Es sind nicht nur die Nina-Kredite (No Income - No Asset) für Immobilien, sondern auch die maßlose Kreditierung privaten Konsums schlägt zu Buche und kann das Feuer neu entfachen. Noch bedeutsamer aber ist die internationale Finanzierung des US-Einsatzes im Irak, der zurzeit nur über den total überbewerteten US-Dollar bezahlt wird. Fazit: Wer in Dollar-Anlagen investiert ist (ob Fonds, Aktien, Anleihen oder andere Titel), sollte sich vorsorglich davon trennen. Ein Euro/Dollar-Kurs von 1,50 und darüber ist wahrscheinlicher als viele Finanzexperten heute zugeben mögen.
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