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Dax schwankt so stark wie selten
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  Dax schwankt so stark wie selten, 27.04.08
Die zunehmende Schwankungsbreite (Volatilität) beim Dax zeigt, dass die Luft für weitere Kursgewinne auf absehbare Zeit dünn geworden ist. "Sell in May and go away", scheint sich nach dem rasanten Kursanstieg der vergangenen Monate mal wieder als Devise zu bewähren. Professionelle Händler und die wieder wachsende Anzahl der Daytrader (oftmals abwertend als Zocker bezeichnet), können sich aber durchaus an den Kursschwankungen erfreuen und manchen Tagesgewinn einstreichen. Für Anleger mit dem Ziel langfristigen Vermögensaufbaus die richtige Zeit, den Sommer zunächst einmal abzuwarten und sich bei Aktien auf die Lauer zu legen.
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Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
"Noch nie stand Deutschland so einsam da wie unter Angela Merkel", schreibt Markus Vahlefeld in seinem im Mai 2017 erschienenen Essay. Die deutschen Leitmedien aber stehen an ihrer Seite und erklären zu Demokratiefeinden, die nicht dem "humanitären Imperativ" der Bundeskanzlerin folgen. Diese moralische Hochnäsigkeit bestimmt das neue deutsche Selbstwertgefühl, gepaart mit Heuchelei und Hybris. Deutschland sieht sich als das letzte aufrechte Land dieses Erdenrunds und isoliert sich zusehends von den nachbarlichen und westlichen Staaten. "Es gibt einige gute und sehr gute Texte über die geistig-moralische Wende, die von der Kanzlerin zum politischen Programm erhoben wurde. Dieser hier - ich meine das Buch von Markus Vahlefeld - ist der beste", schreibt Henryk M. Broder im Vorwort. So ist es.


 

 
 
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