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Wirtschaft wächst kräftig
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  Wirtschaft wächst kräftig, 27.04.08
Nach der deutlichen Erholung der Binnenkonjunktur im 3. Quartal setzt die Wirtschaft ihr - für deutsche Verhältnisse - kräftiges Wachstum fort. Hierfür sprechen unter anderem die politischen Vorzeichen der neuen Bundesregierung: Verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten für Investitionen, höhere öffentliche Investitionen und die in 2006 unverändert geltenden Mehrwertsteuersätze. Während bisher der Export als wesentliche Stütze der Wirtschaft wirkte, wird im kommenden Jahr der positive Trend in der Binnenwirtschaft an Einfluss gewinnen. Dabei ist von großer Bedeutung, dass die Vorzieheffekte mit Blick auf die höhere Mehrwertsteuer ab 2007 kein Strohfeuer sind und die Konjunktur so viel Schwung bekommt, um einen dauerhaften Wachstumsprozess in Gang zu setzen. Von der im Dezember zu erwartenden Leitzinserhöhung auf 2,25% durch die Europäische Zentralbank sind zunächst keine dämpfenden Effekte zu befürchten. Kommentar von Experten: Besser jetzt sanft gegen Inflationsgefahren steuern, als später unter Zugzwang mit gleicher Richtung den Aufschwung abzuwürgen. Ganz Europa blickt mit Hoffnung auf den deutschen Wirtschaftsmotor.
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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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