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Ölkrise erweckt das Gespenst der Stagflation
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  Ölkrise erweckt das Gespenst der Stagflation, 27.04.08

Die galoppierenden Benzinpreise in Deutschland erinnern an die Ölkrise in den 70er Jahren. Vier Faktoren fördern die krisenähnliche Situation: 1. Die das Angebot weltweit deutlich übersteigende Nachfrage. 2. Die angeheizte Spekulation am Ölmarkt. 3. Die hemmungslose Ausnutzung dieser Situation durch die Ölgesellschaften. 4. Die überproportional mit den Bezinpreisen steigende Mineralöl- und Ökosteuer. Mittlerweile entfällt auf jeden Liter Benzin eine Steuerlast von knapp einem Euro (siehe auch Downloads: Benzinpreise und Steuern).

Die negativen Folgen sind absehbar: Steigende Inflationsraten bei stagnierendem Wachstum (Stagflation). Viele Autofahrer können schon aus beruflichen Gründen nicht auf das Auto verzichten. Doch auch sonst ist es nur eingeschränkt möglich, den höheren Benzinpreisen auszuweichen. Da aber jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann, fehlt das Geld zwangsläufig für andere Konsumausgaben und Investitionen. Schlechte Voraussetzungen für einen konjunkturellen Aufschwung.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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