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Starker Euro stört den Aufschwung nicht
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  Starker Euro stört den Aufschwung nicht, 18.12.04
Ein teurer Euro macht zwar einigen Exporteuren das Leben schwer, gleichzeitig profitieren die Importeure von günstigeren Einfuhren. So befürchtet denn auch Thomas Straubhaar, Präsident des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs (HWWA) keine negativen Auswirkungen auf den beginnenden Wirtschaftsaufschwung in Deutschland und Europa. Der wird vielmehr von der weltweiten Konjunkturerholung beeinflusst. Auch beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bereitet der gegenüber dem Dollar so starke Euro bisher kaum Sorge. Doch die Hausaufgaben sind damit nicht erledigt. "Nun kommt alles auf die Realisierung durchgreifender Reformen an", sagt der ZEW-Präsident Wolfgang Franz.
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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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