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Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist gesunken
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  Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist gesunken, 18.12.04
Das belegen die offiziellen Zahlen der Deutschen Bundesbank. Ende 2002 verfügten die Deutschen über ein Geldvermögen von 3.658 Milliarden Euro, knapp weniger als ein Jahr zuvor. Davon entfallen 37% (1.341 Milliarden Euro) auf klassische Spareinlagen, Sparbriefe, Bargeld, Termin- und Sichteinlagen. 27% (994 Milliarden Euro) der Geldvermögen sind bei Versicherungen angelegt. Jeweils 12% entfallen auf Investmentfonds und festverzinsliche Wertpapiere. Die restlichen 12% verteilen sich auf Pensionsrückstellungen, Aktien und andere Anlageformen. Das nennen wir - über alles gesehen - stocksolide, d.h. zu viel Sicherheit und zu wenig Zinsen. Immobilien gehören nicht zu den Geldvermögen, sind also hierin nicht enthalten.
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Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
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