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Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist gesunken
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  Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist gesunken, 18.12.04
Das belegen die offiziellen Zahlen der Deutschen Bundesbank. Ende 2002 verfügten die Deutschen über ein Geldvermögen von 3.658 Milliarden Euro, knapp weniger als ein Jahr zuvor. Davon entfallen 37% (1.341 Milliarden Euro) auf klassische Spareinlagen, Sparbriefe, Bargeld, Termin- und Sichteinlagen. 27% (994 Milliarden Euro) der Geldvermögen sind bei Versicherungen angelegt. Jeweils 12% entfallen auf Investmentfonds und festverzinsliche Wertpapiere. Die restlichen 12% verteilen sich auf Pensionsrückstellungen, Aktien und andere Anlageformen. Das nennen wir - über alles gesehen - stocksolide, d.h. zu viel Sicherheit und zu wenig Zinsen. Immobilien gehören nicht zu den Geldvermögen, sind also hierin nicht enthalten.
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Wir bezahlen mit der Freiheit
In unserer Bezahlwelt tobt ein Krieg gegen das Bargeld. Der Wirtschaftsexperte Norbert Häring beschreibt in seinem Buch "Schönes Neues Geld", wie eine Allianz aus großen Technologie- und Finanzkonzernen, reichen Stiftungen, Regierungen und Organisationen an einem umfassenden System der digitalen finanziellen Überwachung und Kontrolle baut. Dies geschieht weitgehend unter Umgehung demokratischer Mechanismen. Mit der Abschaffung des Bargelds und der vollständigen binären Identifizierung der Menschen in aller Welt geht deren natürliches, unabdingbares Recht auf personale Freiheit und auf Privatsphäre faktisch verloren...


 

 
 
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