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Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist gesunken
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  Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist gesunken, 18.12.04
Das belegen die offiziellen Zahlen der Deutschen Bundesbank. Ende 2002 verfügten die Deutschen über ein Geldvermögen von 3.658 Milliarden Euro, knapp weniger als ein Jahr zuvor. Davon entfallen 37% (1.341 Milliarden Euro) auf klassische Spareinlagen, Sparbriefe, Bargeld, Termin- und Sichteinlagen. 27% (994 Milliarden Euro) der Geldvermögen sind bei Versicherungen angelegt. Jeweils 12% entfallen auf Investmentfonds und festverzinsliche Wertpapiere. Die restlichen 12% verteilen sich auf Pensionsrückstellungen, Aktien und andere Anlageformen. Das nennen wir - über alles gesehen - stocksolide, d.h. zu viel Sicherheit und zu wenig Zinsen. Immobilien gehören nicht zu den Geldvermögen, sind also hierin nicht enthalten.
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Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
"Noch nie stand Deutschland so einsam da wie unter Angela Merkel", schreibt Markus Vahlefeld in seinem im Mai 2017 erschienenen Essay. Die deutschen Leitmedien aber stehen an ihrer Seite und erklären zu Demokratiefeinden, die nicht dem "humanitären Imperativ" der Bundeskanzlerin folgen. Diese moralische Hochnäsigkeit bestimmt das neue deutsche Selbstwertgefühl, gepaart mit Heuchelei und Hybris. Deutschland sieht sich als das letzte aufrechte Land dieses Erdenrunds und isoliert sich zusehends von den nachbarlichen und westlichen Staaten. "Es gibt einige gute und sehr gute Texte über die geistig-moralische Wende, die von der Kanzlerin zum politischen Programm erhoben wurde. Dieser hier - ich meine das Buch von Markus Vahlefeld - ist der beste", schreibt Henryk M. Broder im Vorwort. So ist es.


 

 
 
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