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Hohe Kursverluste bedrohen den Rentenmarkt
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  Hohe Kursverluste bedrohen den Rentenmarkt, 03.07.03

Das Kursfeuerwerk auf dem Bondsmarkt geht zu Ende. Nach den Höchstkursen für Staatsanleihen gab es am Donnerstag und Freitag eine harte Landung. Und für die Zukunft sieht es auch nicht gut aus. So drohen vor allem den langlaufenden Staatspapieren Kursverluste, die ohne weiteres höher als 10% sein können. Mancher Börsianer befürchtet sogar einen Renten-Crash. Jedenfalls konstatieren einige Experten, dass das gegenwärtig hohe Kursniveau am Rentenmarkt fundamental nicht gerechtfertigt ist. Börsen-Gurus erwarten bis zum Jahresende bei 10jährigen Bundesanleihen Renditen von über 5%, mit der Folge, dass die Kurse deutlich sinken. 

Gute Nachricht: Zinssätze, die am Jahresende über einen Prozentpunkt höher als heute liegen, sollten den Anlegern, die bisher ihr Pulver im kurzfristigen Markt trocken gehalten haben, neuen Mut für längerfristige Anlagen geben.

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Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
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