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Massive Beitragserhöhungen der Krankenkassen
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  Massive Beitragserhöhungen der Krankenkassen, 13.02.03

Zur Zeit hagelt es blaue Briefe von den Krankenkassen. Bei den gesetzlichen Kassen werden die DAK und die Barmer Ersatzkasse erstmals die Beitragsgrenze von 15 % überschreiten. Und auch die privaten Krankenversicherungen erhöhen kräftig ihre Sätze. Hinzu kommt, dass die Grenze der gesetzlichen Pflichtversicherung ab Januar 2003 auf monatlich 3.825 Euro angehoben wird, was einen zusätzlichen Kostenschub bei den Betroffenen unterhalb dieser Grenze auslöst.


Gibt es Auswege? Gesetzlich Versicherte sollten sich überlegen, ob sie in eine kostengünstigere Krankenversicherung wechseln können.  Allgemein bieten die Betriebskrankenkassen günstigere Tarife, angefangen mit Beitragssätzen von knapp 12 %. Wer oberhalb der Pflichtgrenze liegt, kann in eine private Krankenversicherung wechseln, sollte aber seine persönliche und familiäre Situation sorgfältig in seine Überlegungen einbeziehen.

Insgesamt sind Ihre Möglichkeiten mangels echtem Wettbewerb unter den Krankenkassen und Versicherungen eher beschränkt. Doch es lohnt sich trotzdem, die Gesundheitsvorsorge angesichts der Kostenflut kritisch zu überprüfen. Nur mit Beweglichkeit können wir dem überkommenen System Beine machen.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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