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Wettbewerb bei den Krankenversicherungen
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  Wettbewerb bei den Krankenversicherungen, 13.02.03

Wir alle wissen, dass das heutige Gesundheits-System in Deutschland ohne Effizienz ist, das heißt, der Nutzen ist zu gering und die Kosten sind zu hoch. Dagegen hilft auf Dauer nur ein Instrument: Der Wettbewerb. Er ist das verbraucherfreundlichste Instrument, das es gibt. Fragen Sie sich einmal selber, warum unsere Politiker und Lobbyisten davon so wenig reden, ganz zu schweigen davon, dieses höchst wertvolle Werkzeug einzusetzen.

Wir setzen uns für ein ganz und gar privates Gesundheitssystem ein, das lediglich gesetzlichen Mindestanforderungen genügen muss. Also weg mit den Barrieren zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Dann möge jeder selbst wählen: Welche Versicherung, welcher Tarif, wieviel Selbstbeteiligung oder Vollkasko? Immerhin fordern auch die fünf Wirtschaftsweisen in ihrem Jahresgutachten 2002/2003, den Wettbewerb zumindest unter den privaten Kassen zu intensivieren. Ganz wichtige Voraussetzung ist aber, dass jeder beim Wechsel seine Altersrückstellung mitnehmen kann. Das ist heute nicht der Fall. Vielmehr verfrühstücken die Versicherungen diese Rückstellung, wenn jemand kündigt. Und bei der nächsten Versicherung fängt man wieder bei Null an. Wann geschieht endlich etwas?

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Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
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