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Scheubli denkt laut: Bundeskanzler? Ich bin bereit, wenn man mich fragt.
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  Scheubli denkt laut: Bundeskanzler? Ich bin bereit, wenn man mich fragt., 10.11.15

Von:
Lupo Scheubli

Kommentar: Wem es noch nicht klar war: Die Flüchtlingskrise, zum großen Teil selbst verschuldet, und die Migrationskrise, völlig eigenständig verursacht, erfordern jetzt Politiker an der Spitze, die tatkräftig handeln und nicht simple Pseudo-Lösungen aus dem Hut zaubern. Da ist die Kanzlerin völlig überfordert. Es braucht jetzt jemanden wie mich im Regierungsamt. Schon 1998 hätte ich Helmut Kohl beerben müssen, aber leider kam es anders. Und dann hat die von mir selbst eingesetzte CDU-Generalsekretärin Merkel mich zum Dank vom Hof gejagt. Als ich dann Bundespräsident werden wollte, hat die Merkel mir auch das verbaut, weil sie (nicht ganz zu Unrecht) vermutete, ich könnte ihr das Leben als Bundespräsident schwer machen. Nun bin ich so alt wie Konrad Adenauer damals, als er zum ersten Mal Bundeskanzler wurde: 73 Jahre. Und ich sage für heute noch einmal: Wir müssen natürlich den Familiennachzug begrenzen, denn unsere Aufnahmekapazität ist nicht unbegrenzt. Die Merkel meint ja immer noch, dass das Asylrecht keine Obergrenze kennt. Meine Koordinaten sind klar: Der Zustrom kann nicht grenzenlos sein, wenn wir unsere Fähigkeit, auch in Zukunft Hilfe zu leisten und Zuflucht zu bieten, nicht verlieren wollen. Was das in der Praxis bedeutet, werden wir sehen.

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Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
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