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Die Totengräber Europas...
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  Die Totengräber Europas..., 08.11.15

Von:
Argus Auge

Kommentar: ... sind nicht die Flüchtlinge, die aus ihrer destabilisierten Heimat flüchten oder einfach ein besseres Leben in unseren "Wohlstandsstaaten" erhoffen. Nein, es sind die politisch und medial Verantwortlichen in der EU, die es über Jahre versäumt haben, in ihren Staaten ein funktionierendes Koordinatensystem für ihr Handeln und für die Bürger zu implementieren. Mit anderen Worten, die Grundfragen in der EU wurden nie öffentlich debattiert: Gelten unsere westlichen Werte für alle in unseren Ländern oder akzeptieren wir eine Multi-Kulti-Gemengelage? Und wie halten wir es mit der Souveränität unserer Staaten? Verlagern wir alle Kompetenzen nach Brüssel in die "Vereinigten Staaten von Europa" oder bleiben die Nationen weitestgehend souverän? Hätten unsere Verantwortlichen in diesen Fragen ihre Hausaufgaben gemacht, gäbe es weder ein Migrations- noch ein Flüchtlingsproblem. Aber das wird in dieser logischen Klarheit niemand in der Politik und in den Medien zugeben. Nun fordert unser Schicksal seinen Tribut. Ein unruhiges Zeitalter in Mitteleuropa liegt vor uns.

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Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
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