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Euroland: Wir retten uns zu Tode
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  Euroland: Wir retten uns zu Tode, 21.08.15

Von:
Argus Auge

Kommentar: Ob wir wollen oder nicht, wir müssen lernen: Der Euro ist ein politisches Projekt, kein ökonomisches. Alle ökonomischen Argumente, so richtig und überzeugend sie auch sind, wurden von Anfang an in den Wind geschlagen. Bereits 1995 sagte Ralf Dahrendorf, international angesehener Soziologe und Politiker: "Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet." Spätestens seit 2010 stehen wir vor einem Scherbenhaufen, der politisch schöngeredet wird. Auf Dauer können wir es uns natürlich nicht leisten, wirtschaftliche Grundsätze zu ignorieren. Aber wir können den zeitlichen Horizont dafür sehr weit nach hinten schieben, und das geschieht: Mit Zinsen nahe Null, so dass Staatsschulden nahezu unbegrenzt steigerbar sind. Hinzu kommt die Eselsgeduld der Steuerzahler und Anleger, die geblendet sind durch Tarngeschichten des Inhalts, die Deutschen würden vom Euro am meisten profitieren.

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