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Unsere tiefe Krise: Das politische Personal kann es nicht.
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  Unsere tiefe Krise: Das politische Personal kann es nicht., 11.03.15

Von:
Argus Auge

Kommentar: Das politische Personal hat uns in den letzten zwei Jahrzehnten in einen Irrgarten getrieben, aus dem es kaum noch ein Entrinnen gibt. Die unterschiedlichen nationalen Interessen werden derzeit von so schwachen Figuren verfolgt, dass ein friedliches Gleichgewicht untereinander kaum noch abgesichert werden kann. Ein probates Mittel zum Erhalt ausbalancierter Kräfte war schon immer: Wirtschaftliche Stabilität und solide Staatsfinanzen. Aber genau daran hapert es mal wieder. Die aktuellen Übeltäter, allen voran: Obama, Putin, Merkel, Schäuble, Hollande, Juncker, Draghi. Wo sind die Problemlöser?

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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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