DONNERSTAG, 14. NOVEMBER 2019
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
Big Data und das Ende der Privatheit
Seite drucken 
  Big Data und das Ende der Privatheit, 21.02.15

Von:
Argus Auge

Kommentar: Wir erliegen mehr und mehr den Verlockungen der fortschreitenden Digitalisierung und wollen uns den technischen Entwicklungen nicht entziehen. Ob Internet-Telefonie (VoIP), Surfen im Internet, Online-Geschäfte, Streaming-Dienste, PC, Notebook, Smartphone, Tablet, Smartwatch, Connected Car, e-Home, e-Sport, Digital-Brille, oder was sonst noch kommt: Neugier, Spieltrieb, Schnäppchenfreude, Bequemlichkeit und ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Sicherheit treiben uns an. Freiheit und Unabhängigkeit scheinen nicht mehr so wichtig. Die Kehrseite: Wir geben im Zuge der völligen Vernetzung so gut wie alle Informationen von und über uns preis, bis hin zu unseren Verhaltensmustern. Bewusst, unbewusst oder ungewollt. Riesige Datenkraken (private Unternehmen und staatliche Dienste) analysieren ständig unser Verhalten und steuern uns mit unsichtbarer Hand. Zwar glaubt jeder noch selbst zu entscheiden, real aber werden uns Lifestyle- und Beratungs-Apps "vorschlagen", was man in allen Lebenslagen am besten tun sollte. Navigation und betreutes Denken auf ganzer Linie. Bereitwillig bis dankbar folgen wir. Schlagworte wie "Beeinflussung" oder gar "Manipulation" finden sich nur noch in den Köpfen einiger Privatsphären-Nostalgiker.

zurück zu den Kommentaren

   

 
 
Der Euro: Eine Geschichte des gebrochenen Wortes



 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?