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EZB-Geldschwemme treibt uns in den Abgrund
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  EZB-Geldschwemme treibt uns in den Abgrund, 23.01.15

Von:
Argus Auge

Kommentar: Nun erleben wir hautnah, was wir zwar schon wussten, aber gerne verdrängt haben: Frankreich und Italien dominieren zusammen mit den anderen Südländern die EZB. Deutschland ist isoliert, entmachtet, dafür aber im Ergebnis der große Kostenträger des gigantischen Ankaufs von Staatsanleihen der schwachen Euro-Länder. Nahezu unbegrenzt viel Geld für neue Schulden, die wie Betäubungsmittel wirken, statt Selbsthilfe-Aktivitäten in den Euro-Ländern auszulösen. Die Bürger werden mit fulminanten Gelddrogen ruhiggestellt, vom Drogenboss der EZB. Doch der ist für die Konjunkturpolitik in Europa gar nicht zuständig, kann sich aber nicht wehren. Denn die antriebslosen Euroland-Regierungen haben ihm den schwarzen Peter dafür hingeschoben und heucheln nun die Unabhängigkeit der EZB vor. Ja, sie kritisieren die EZB sogar für ihr Ankaufprogramm, freuen sich aber insgeheim, dass sie dem Schuldenschnitt für Griechenland vorerst entkommen sind. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, während sich Finanzminister Wolfgang Schäuble einmal mehr als überzeugter Europäer lieber bedeckt hält. Doch auch der weiß wie Mario Draghi, dem alten Goldman-Sachs-Hasen, sehr genau: Das alles ist nur ein Spiel auf Zeit. Und in nicht ferner Zeit werden die Mächte des Faktischen das große Währungsspiel abpfeifen. Das Schlimmste steht uns somit leider noch bevor. Die Finanzkrise 2008 war dagegen ein Kindergeburtstag.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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