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Den Euro wetterfest machen, statt mit Pflästerchen zu hantieren
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  Den Euro wetterfest machen, statt mit Pflästerchen zu hantieren, 10.05.11

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Kommentar: Der Euro ist eine politische Erfindung: 1989 forderte Frankreich die Aufgabe der in Europa dominanten DM als Preis für die Wiedervereinigung Deutschlands. Bundeskanzler Kohl versprach dem französischen Ministerpräsidenten Mitterand die Einführung des Euro (vormals ECU). Der Euro fand Akzeptanz auf den Finanzmärkten. Bei den Verbrauchern aber erlitt er als "Teuro" erste Blessuren. Nun könnte er in der Schlechtwetterphase zum "Scheuro" (Schulden-Euro) mutieren. Dafür kann der Euro nichts. Schuld sind die unverantwortlichen Politiker unsolider Euro-Staaten und die unfachmännischen Rettungsversuche der EU-Präsidialen, die offenbar über wenig Marktkenntnisse verfügen. Wenn sich die verantwortlichen Politiker weiterhin den natürlichen Kräften der Finanzmärkte mit Durchwurschtel-Strategien widersetzen, ist der Euro nicht zu halten. Da nützt es nichts, ablenkend auf die "bösen" Spekulanten zu zeigen. Vielmehr muss die Euro-Einbahnstraße mit Ausfahrten versehen werden, damit kränkelnde Euro-Länder noch die Kurve kriegen und aus innerer Kraft gesunden können.

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Der Euro: Eine Geschichte des gebrochenen Wortes



 

 
 
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