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Mit Unterschieden in der Euro-Zone leben
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  Mit Unterschieden in der Euro-Zone leben, 24.11.10

Von:
Zwischenrufer

Kommentar: Der Euro kann auf Dauer nur stabil bleiben, wenn wir Unterschiede in den Euro-Ländern als selbstverständlich betrachten, statt künstliche Angleichungen erzwingen zu wollen. Leistungsgefälle in den Euro-Ländern sind nun einmal da, wer wollte das ernsthaft bestreiten? Da die Unterschiede nicht mehr in Währungskursen mit Auf- und Abwertungen ausgedrückt werden können, finden sie u.a. ein Ventil in differenzierten Zinssätzen für Staatsanleihen. Zinsunterschiede balancieren auf natürliche marktwirtschaftliche Weise aus, was vormals Währungskurse leisteten. Wünschen wir als mithaftende Bürger den politisch Verantwortlichen baldige Einsicht, damit die Transferunion verhindert wird. Sie wäre der Anfang vom Ende des Euro.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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