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Banken sollen mit neuartigen Ablass-Zertifikaten solide gerettet werden
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  Banken sollen mit neuartigen Ablass-Zertifikaten solide gerettet werden, 22.05.09

Von:
Voreiliger Pfingstochs

Kommentar: Finanzpapst Peer I. heckt einen Geheimplan aus, wie er die Banken auf Dauer in staatliche Obhut nehmen kann, ohne die gemeinen Steuerzahler zur Kasse bitten zu müssen: Mit dem Erwerb von so genannten Ablass-Zertifikaten sollen große und kleine Steuersünder animiert werden, sich den ewigen Frieden mit ihrem jeweiligen Wohnsitzfinanzamt zu sichern. Die mit dem Konterfei des allgegenwärtigen Finanzpapstes verzierten Zertifikate im Bierdeckelformat werden auf Wunsch reuiger Sünder von Peer I. gegen einen kleinen Aufschlag von € 10.000 (Pontifex-Agio) handsigniert. Vorbild für Peer Steinbrück sind die Ablass-Zettel von Papst Leo X. aus dem Hause der Medici, deren Herrscher u.a. durch ihren finanziellen Erfindergeist berühmt wurden.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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