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Banken sollen mit neuartigen Ablass-Zertifikaten solide gerettet werden
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  Banken sollen mit neuartigen Ablass-Zertifikaten solide gerettet werden, 22.05.09

Von:
Voreiliger Pfingstochs

Kommentar: Finanzpapst Peer I. heckt einen Geheimplan aus, wie er die Banken auf Dauer in staatliche Obhut nehmen kann, ohne die gemeinen Steuerzahler zur Kasse bitten zu müssen: Mit dem Erwerb von so genannten Ablass-Zertifikaten sollen große und kleine Steuersünder animiert werden, sich den ewigen Frieden mit ihrem jeweiligen Wohnsitzfinanzamt zu sichern. Die mit dem Konterfei des allgegenwärtigen Finanzpapstes verzierten Zertifikate im Bierdeckelformat werden auf Wunsch reuiger Sünder von Peer I. gegen einen kleinen Aufschlag von € 10.000 (Pontifex-Agio) handsigniert. Vorbild für Peer Steinbrück sind die Ablass-Zettel von Papst Leo X. aus dem Hause der Medici, deren Herrscher u.a. durch ihren finanziellen Erfindergeist berühmt wurden.

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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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