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Steinbrück vergreift sich im Ton - Ackermann agiert souverän
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  Steinbrück vergreift sich im Ton - Ackermann agiert souverän, 03.11.08

Von:
Finanzpolitischer Beobachter

Kommentar: Der Finanzminister ist zwar für seine schnoddrige Ausdrucksweise bekannt, das entbindet ihn aber nicht von der Pflicht, sich im Umgang mit den Bankern ordentlich zu verhalten. Sein Hinweis auf Körperteile der Banker, in die man nun rettend Geld hineinschieben müsse, ist wirklich unter der Gürtellinie. Ganz anders Josef Ackermann, der dem insistierenden ZDF-Journalisten Peter Frey klar bedeutete, dass die Deutsche Bank stark genug ist, um ihre eingegangenen Risiken selbst tragen zu können. Das sollte der Normalfall sein. Erstaunlich und bezeichnend, dass die Medien über den Misston von Steinbrück kein Wort verlieren, während Ackermann für eine normale Grundhaltung an den Pranger gestellt wird.

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