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Steinbrück vergreift sich im Ton - Ackermann agiert souverän
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  Steinbrück vergreift sich im Ton - Ackermann agiert souverän, 03.11.08

Von:
Finanzpolitischer Beobachter

Kommentar: Der Finanzminister ist zwar für seine schnoddrige Ausdrucksweise bekannt, das entbindet ihn aber nicht von der Pflicht, sich im Umgang mit den Bankern ordentlich zu verhalten. Sein Hinweis auf Körperteile der Banker, in die man nun rettend Geld hineinschieben müsse, ist wirklich unter der Gürtellinie. Ganz anders Josef Ackermann, der dem insistierenden ZDF-Journalisten Peter Frey klar bedeutete, dass die Deutsche Bank stark genug ist, um ihre eingegangenen Risiken selbst tragen zu können. Das sollte der Normalfall sein. Erstaunlich und bezeichnend, dass die Medien über den Misston von Steinbrück kein Wort verlieren, während Ackermann für eine normale Grundhaltung an den Pranger gestellt wird.

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Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
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