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Auf die Finanzkrise folgt die Gesundheitskrise
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  Auf die Finanzkrise folgt die Gesundheitskrise, 03.10.08

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Zwischenrufer

Kommentar: Warum fällt es den Menschen so schwer, ihren gesunden Menschenverstand - so sie denn einen haben - einzuschalten? 1. Beispiel: Kluge Banker schüttelten schon vor Jahren den Kopf, wenn sie die riskante Geschäftspolitik ihrer Kollegen beobachteten. "Wenn Du das Papier nicht verkaufen kannst, verkauf es an die Landesbank" lautete ein geflügeltes Wort. Doch die von "Legionären" geführten Aktienbanken waren nicht besser, wie wir heute wissen. Bitter vor allem für die Steuerzahler, soweit der Staat einspringen muss. Fazit: Gier frisst Hirn. - 2. Beispiel: Die "Gesundheitsreform" führt zu einem exorbitanten Einheitssatz für Krankenkassenbeiträge, obwohl die Leistungen immer schlechter werden und die Zuzahlungen immer weiter zunehmen. Statt sich bei der Reform an den besten Krankenkassen zu orientieren, hat die Bundesregierung alle Kassen unter ein staatsmonopolistisches Einheitsdach a la DDR gebracht. Den günstig wirtschaftenden Kassen ist nun jeder Anreiz genommen. Bitter vor allem für die gesetzlich verhafteten Versicherten. Fazit: Macht frisst Hirn.

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Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
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