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Krankenkassensystem wird verstaatlicht
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  Krankenkassensystem wird verstaatlicht, 27.04.08

Von:
Zwischenruf PFS24

Kommentar: wer den Leitartikel in der WamS vom 11.06.2006 mit den von der Regierung angedachten Details aufmerksam liest, kann nur zu folgendem Ergebnis kommen: Das deutsche Krankenversicherungssystem wird verstaatlicht. Jeder Anreiz, wirtschaftlich zu handeln und Kosten zu sparen, wird abgeschafft. Reichen die Einnahmen zur Abdeckung der Kosten nicht aus, darf sich der in Vorbereitung befindliche Staatsfonds per Nachschlag bedienen. Hinzu kommt, dass die privaten Krankenversicherungen ihre solide Basis komplett verlieren. Wenn die bisher für deren Versicherte als Vorsorge gebildeten Altersrückstellungen indirekt dem Staatsfonds zufließen, ist das eine glatte Enteignung der privat Versicherten. Ganz zu schweigen von der zukünftig fehlenden Möglichkeit, sich für den Krankheitsfall privat und solide zu versichern. Statt die private Krankenversicherung als Vorbildmodell für ein freies und privat organisiertes Versicherungssystem anzusteuern, wird die jetzige gesetzliche und kranke Krankenversicherung unser neues sozialistisch geprägtes Versicherungsmodell. Eine bittere Pille für alle Deutschen, die sich - wenn es schon in Berlin an der Vernunft mangelt - hoffentlich per Sammelklagen zur Wehr zu setzen wissen.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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