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Grenzen der Freiheit werden sichtbar
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  Grenzen der Freiheit werden sichtbar, 26.04.06

Von:
Bernhardt

Kommentar: Bundeskanzler Schröder ignoriert die Wähler: Gegen die demokratischen Gepflogenheiten will er Kanzler bleiben, obwohl CDU/CSU mehr Stimmen auf sich vereinigen konnten als die SPD. Und er droht den Medien: "Ihre Zunft muss aufpassen". Schily meint, man müsse "Die Diskretion im Staat durchsetzen", doch der überhastet vom Bundespresseamt geplante Kongress "Die Medien im Wahlkampf" wird dann doch wieder abgeblasen. Müntefering hatte bereits am 19. Mai 2005 der solidarischen Freiheit das Wort geredet und gesagt, wer sein Heil in der Individualität suche, sei auf dem Holzweg. Das bedeutet nichts anderes als die individuelle Freiheit einzuschränken. Die neue Fraktionsvorsitzende der Grünen bläst in das gleiche Horn. Renate Künast sagt heute in einem Interview der Welt am Sonntag: "...wir wollen auch nicht alle sozialen Risiken privatisieren nach dem Motto: Jeder ist seines Glückes Schmied... Das Interesse des Gemeinwesens steht im Vordergrund unserer Politik. Es darf nicht sein, dass wir jedem individuell so viele Gestaltungsmöglichkeiten geben, dass er möglichst wenig Steuern zahlt, wir uns dann aber wundern, dass aus den Kindern dieser Republik nichts wird." Da müssen wohl zukünftig alle Bürger aufpassen!

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Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
"Noch nie stand Deutschland so einsam da wie unter Angela Merkel", schreibt Markus Vahlefeld in seinem im Mai 2017 erschienenen Essay. Die deutschen Leitmedien aber stehen an ihrer Seite und erklären zu Demokratiefeinden, die nicht dem "humanitären Imperativ" der Bundeskanzlerin folgen. Diese moralische Hochnäsigkeit bestimmt das neue deutsche Selbstwertgefühl, gepaart mit Heuchelei und Hybris. Deutschland sieht sich als das letzte aufrechte Land dieses Erdenrunds und isoliert sich zusehends von den nachbarlichen und westlichen Staaten. "Es gibt einige gute und sehr gute Texte über die geistig-moralische Wende, die von der Kanzlerin zum politischen Programm erhoben wurde. Dieser hier - ich meine das Buch von Markus Vahlefeld - ist der beste", schreibt Henryk M. Broder im Vorwort. So ist es.


 

 
 
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