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Starker Staat entmündigt die Bürger
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  Starker Staat entmündigt die Bürger, 26.04.06

Von:
J. Bertram

Kommentar: Gerhard Schröder verlangt nach einem starken Staat. Offensichtlich hält er den jetzigen noch für zu schwach, oder anders betrachtet, die Bürger für zu stark. Wie wir aber wissen, neigen die Regierungen in Ländern mit hoher Staatsgewalt zu totalitären Handlungen. Dies drückt sich anfänglich in Arroganz der Politiker aus, wie sie z.B. bei Joschka Fischer schon deutliche Züge angenommen hat. Zu Zeiten Ludwig Erhards lag der Staatsanteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei 30%, heute bei knapp 50%, in der DDR bei etwa 90%. Ist es unseriös zu sagen, dass der Bürger mit zunehmendem Staatsanteil entmündigt wird?

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