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EU: Was die Bürger wollen
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  EU: Was die Bürger wollen, 26.04.06

Von:
G. Heuer

Kommentar: Die Staatshäupter in Deutschland, Frankreich, Österreich und Luxembug zeigen sich nach dem Scheitern des EU-Finanzgipfels verärgert, weil einige EU-Länder nicht mehr nach ihrer Pfeife tanzen. Die bisher besonders dominanten Länder Deutschland und Frankreich (die Deutschen nur deshalb, weil sie als mit Abstand größter EU-Finanzierer gern gesehen sind) berufen sich dabei auf den Bürgerwillen in ihren Ländern. Doch das ist ignorant. Entweder haben die Bürger mit Nein gestimmt, oder sie wurden nicht gefragt. Fern der Realität nehmen die Repräsentanten in manchen Ländern den Bürgerwillen nicht mehr wahr. Insofern muss man Tony Blair danken, dass er mit klarem Handeln einem neuen, kooperierendem Europa die Tür öffnet.

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Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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