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Horrorzahlen bei den öffentlichen Haushalten
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  Horrorzahlen bei den öffentlichen Haushalten, 26.04.06

Von:
Comment

Kommentar: Ihre Nachricht von heute muss ich kommentieren: Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) sagt, dass sich mehr als 50 Milliarden Euro an Subventionen kurzfristig streichen lassen. Das aber ist im jüngsten "Reförmchen-Kompromiß" aufgeschoben worden, um mit den anstehenden Streichungen die nächste Steuerreform a la Merz finanzieren zu können. Doch bei den wachsenden Pensionslasten mag ich an wesentliche Steuersenkungen nicht mehr glauben. Das erspart mir jedenfalls weitere Enttäuschungen.

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Gebt uns unsere DM zurück! Gebt uns unsere DM zurück!
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