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Sind die Einlagen bei Banken wirklich sicher?
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Sind die Einlagen bei Banken wirklich sicher?, 30.10.08

Von:
Teichmann

Frage:
Langsam aber sicher bekomme ich wegen der anhaltenden Finanzkrise kalte Füße. Nun müssen schon Staaten gestützt werden. Was mich stutzig macht: Die Kanzlerin hat erklärt, die Einlagen der Sparer wären sicher. Aber ein Gesetz dazu ist nicht vorgesehen. Also werden wir uns im Ernstfall darauf nicht berufen können. Dann haben wir mit Zitronen gehandelt, so wie vor Jahren, als ein Arbeitsminister behauptete, die Renten wären sicher. Norbert Blüm als Komiker, der heute zugibt, antikapitalistisch zu sein und den Sodann für witzig hält. Ich kann darüber nicht lachen. Was glauben Sie, sind die Einlagen sicher?

Antwort:

Es ist in dieser unsicheren Zeit durchaus sinnvoll, die Einlagensicherung auf den Prüfstand zu nehmen. Sie haben Recht: Ohne gesetzliche Grundlage kann von keiner absoluten Sicherheit der Einlagen die Rede sein. Es lohnt sich auch, die Sicherung differenziert zu betrachten. Bei den Sparkassen haften durchweg die Kommunen für ihre Institute; bei den Volksbanken/Raiffeisenbanken haften letztlich die Mitglieder für ihre Genossenschaftsbanken. Hier ist die Sicherheit für die Sparer am höchsten. Bei den großen privaten Aktienbanken sieht das etwas anders aus: Gesetzlich nehmen Sie im Pleitefall mit 10% Eigenbeteiligung am Verlust teil, wenn alle privaten Reißleinen versagen sollten. Ob dann der Staat freiwillig einspringt, bleibt ihrem Grundvertrauen überlassen.

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