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Zertifikate-Fonds
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Zertifikate-Fonds, 27.04.08

Von:
Anleger

Frage:
Was halten Sie von den neuartigen Zertifikate-Fonds?

Antwort:

Zertifikate-Fonds sind herkömmliche Investmentfonds. Neu ist, dass das Geld der Anleger nun auch in Zertifikaten angelegt wird. Neben den Aktienfonds und Rentenfonds etabliert sich also eine neue Kategorie von Fonds. Die Idee ist nicht schlecht, weil damit viele verschiedene Zertifikate in einem Fondspapier gebündelt werden, so dass zertifikatfreundliche Anleger nicht vor der Qual der Wahl stehen. Doch haben auch diese Fonds den Nachteil, dass sie viel zu teuer sind. Aus dem üblichen Aufgeld von 5% für jede Geldanlage und den jährlichen Gebühren müssen nämlich die Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie die Vergütungen für die Fondsmanager und die Zertifikate-Emittenten bezahlt werden. Hinzu kommt, dass Fonds gegenüber Zertifikaten meist steuerlich im Nachteil sind. Besser wäre ein neues Finanzprodukt als reines Zertifikat (kein Garantiezertifikat), dass unter einem "Dach" verschiedene risikoarme Zertifikate bündelt. Doch ein solches Dachzertifikat mit fester Struktur (z.B. verschiedenen Discount-Zertifikaten auf Aktienindizes) wäre wohl zu attraktiv für Anleger. Anders gewendet: es wäre wohl zu wenig interessant für die provisionsabhängigen Vertriebe der Banken.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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