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Wann investieren Unternehmen?
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Wann investieren Unternehmen?, 27.04.08

Von:
B. Hansen

Frage:
Allgemein wird gesagt, dass es für die Volkswirtschaft und damit für uns alle gut ist, wenn Unternehmen höhere Gewinne erzielen, weil sie dann neue Investitionen tätigen und damit die Wirtschaft ankurbeln. Doch warum investieren sie jetzt nicht, wo doch die Gewinne wieder sprudeln?

Antwort:

Gewinne von heute sind zwar eine wichtige Voraussetzung für neue Investitionen, aber eben nur ein Einflussfaktor von mehreren bei Investitions-Entscheidungen. Unternehmen investieren erst dann, wenn sie mit dem dafür einzusetzenden Kapital neue Gewinne erzielen können, wenn ihnen die Absatzmöglichkeiten sicher erscheinen, wenn ihre jetzigen Kapazitäten ausgelastet und Erweiterungen erforderlich sind, wenn ihre Finanzlage das zulässt und wenn die Finanzierungs-Bedingungen günstig sind. Viele Investitionen verfolgen zunächst das Ziel, bestehende Anlagen zu modernisieren, um Kosten zu senken. Neue Arbeitsplätze entstehen durch Investitionen oftmals erst dann, wenn die Absatz-Perspektiven dauerhaft als gut betrachtet werden. Außerdem muss eine Grundvoraussetzung für neue Arbeitsplätze erfüllt sein: Die zusätzlichen Erlöse müssen höher sein als die Kosten des Arbeitsplatzes. Es muss sich für Unternehmer also lohnen, Arbeitsplätze zu schaffen. Das gilt selbstverständlich auch für bestehende Arbeitsplätze.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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