MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2018
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 Nr. 41  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  100 Wörter  26.01.16 kostenlos
"Politik fängt bei den Bürgern an: Die EU neu erfinden"

Textauszug:"Die Internetgemeinde hat es geschafft, die zu weit gehende Gleichschaltung von Politik und etablierten Medien - bekannt als Mainstream - aufzubrechen. Die als vierte Gewalt im Staat titulierte Presse muss sich damit abfinden, dass das Medium Internet ihr eine fünfte Gewalt zur Seite gestellt hat. Das resignative „Wir können nichts tun“ verliert an Bedeutung. "

 Nr. 42  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  11.01.16 kostenlos
"Die EU: Eine zerstrittene Großfamilie ohne Lösung"

Textauszug:"Die EU ähnelt dem Bild einer zerstrittenen Großfamilie. Zu unterschiedlich waren und sind die Motive der Länder der EU beizutreten. Zentralistische Staaten wie Frankreich verfolgten stets das Ziel, ihre Dominanz via Brüssel zu stärken. England verstand sich mehr als eine Mitmach-Nation, die sich wirtschaftliche Vorteile versprach, ohne aber Staatssouveränität abgeben zu wollen. Staaten mit geringer nationaler Identität wie Deutschland sahen ihre Zukunft eher in einem Staatsgebilde „Vereinigte Staaten von Europa“, während osteuropäische Länder wie Polen mit dem Beitritt zur EU vorrangig ihre Staatsouveränität absichern wollten. So versuchen die Mitgliedsstaaten bis heute ihre Interessen zu wahren und im Ernstfall rigoros abzusichern, ohne dass im "Familienrat" grundsätzlich diskutiert worden wäre, wer nach welchen Regeln das Sagen haben soll und wie mit Minderheitenmeinungen fair umzugehen ist. Statt dessen wurden komplizierte Strukturen mit einer Scheindemokratie (Europäisches Parlament) geschaffen, die sich als politische Kompromisse im realen Härtetest als ungeeignet erweisen. Das Versäumte lässt sich in schwierigen Zeiten wie heute nicht nachholen. Und auf bessere Zeiten, in denen die Schaffung effizienter Regelwerke möglich erscheint - für alle Mitglieder akzeptabel - können wir lange warten. Aber wer will schon umkehren und freiwillig den Familienverbund verlassen?"

 Nr. 43  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  67 Wörter  05.12.15 kostenlos
"Alles finden"

Textauszug:"Mit der Recherche haben Sie die Möglichkeit, gewünschte Informationen schnell aufzufinden. Dabei können Sie über die Inhaltsseiten, den Geld-Report und die Report-Artikel recherchieren. Die Recherche ist einfach: Tippen Sie nur die gewünschten Stichwörter -durch Leerzeichen getrennt- in das Volltextfeld und betätigen Sie den Finden-Knopf oder die Enter-Taste. "

 Nr. 44  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  10.11.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Bundeskanzler? Ich bin bereit, wenn man mich fragt."

Textauszug:"Wem es noch nicht klar war: Die Flüchtlingskrise, zum großen Teil selbst verschuldet, und die Migrationskrise, völlig eigenständig verursacht, erfordern jetzt Politiker an der Spitze, die tatkräftig handeln und nicht simple Pseudo-Lösungen aus dem Hut zaubern. Da ist die Kanzlerin völlig überfordert. Es braucht jetzt jemanden wie mich im Regierungsamt. Schon 1998 hätte ich Helmut Kohl beerben müssen, aber leider kam es anders. Und dann hat die von mir selbst eingesetzte CDU-Generalsekretärin Merkel mich zum Dank vom Hof gejagt. Als ich dann Bundespräsident werden wollte, hat die Merkel mir auch das verbaut, weil sie (nicht ganz zu Unrecht) vermutete, ich könnte ihr das Leben als Bundespräsident schwer machen. Nun bin ich so alt wie Konrad Adenauer damals, als er zum ersten Mal Bundeskanzler wurde: 73 Jahre. Und ich sage für heute noch einmal: Wir müssen natürlich den Familiennachzug begrenzen, denn unsere Aufnahmekapazität ist nicht unbegrenzt. Die Merkel meint ja immer noch, dass das Asylrecht keine Obergrenze kennt. Meine Koordinaten sind klar: Der Zustrom kann nicht grenzenlos sein, wenn wir unsere Fähigkeit, auch in Zukunft Hilfe zu leisten und Zuflucht zu bieten, nicht verlieren wollen. Was das in der Praxis bedeutet, werden wir sehen."

 Nr. 45  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  08.11.15 kostenlos
"Die Totengräber Europas..."

Textauszug:"... sind nicht die Flüchtlinge, die aus ihrer destabilisierten Heimat flüchten oder einfach ein besseres Leben in unseren "Wohlstandsstaaten" erhoffen. Nein, es sind die politisch und medial Verantwortlichen in der EU, die es über Jahre versäumt haben, in ihren Staaten ein funktionierendes Koordinatensystem für ihr Handeln und für die Bürger zu implementieren. Mit anderen Worten, die Grundfragen in der EU wurden nie öffentlich debattiert: Gelten unsere westlichen Werte für alle in unseren Ländern oder akzeptieren wir eine Multi-Kulti-Gemengelage? Und wie halten wir es mit der Souveränität unserer Staaten? Verlagern wir alle Kompetenzen nach Brüssel in die "Vereinigten Staaten von Europa" oder bleiben die Nationen weitestgehend souverän? Hätten unsere Verantwortlichen in diesen Fragen ihre Hausaufgaben gemacht, gäbe es weder ein Migrations- noch ein Flüchtlingsproblem. Aber das wird in dieser logischen Klarheit niemand in der Politik und in den Medien zugeben. Nun fordert unser Schicksal seinen Tribut. Ein unruhiges Zeitalter in Mitteleuropa liegt vor uns."


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Wir bezahlen mit der Freiheit
In unserer Bezahlwelt tobt ein Krieg gegen das Bargeld. Der Wirtschaftsexperte Norbert Häring beschreibt in seinem Buch "Schönes Neues Geld", wie eine Allianz aus großen Technologie- und Finanzkonzernen, reichen Stiftungen, Regierungen und Organisationen an einem umfassenden System der digitalen finanziellen Überwachung und Kontrolle baut. Dies geschieht weitgehend unter Umgehung demokratischer Mechanismen. Mit der Abschaffung des Bargelds und der vollständigen binären Identifizierung der Menschen in aller Welt geht deren natürliches, unabdingbares Recht auf personale Freiheit und auf Privatsphäre faktisch verloren...


 

 
 
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