MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2018
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 Nr. 146  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  24.06.11 kostenlos
"Den Griechen wirklich helfen"

Textauszug:"Man kann ein Land wie Griechenland nicht retten, indem man es mit immer mehr Schulden überfrachtet und mit unrealistischen Sanktionen mutlos macht. Wer den Griechen wirklich helfen will, muss ihnen jetzt einen Großteil ihrer Schulden erlassen, damit sie sich in eigener Verantwortung in solide Verhältnisse zurückkämpfen können. Das geliehene Geld ist ohnehin verloren und von den meisten Banken und Versicherungen entweder abgeschrieben worden, oder die Risiken wurden per Anleihenverkauf an die EZB verlagert. Ein Schuldenerlass sollte mit einem Austrittsgebot aus dem Euro und mit fachmännisch eng begleiteten Wirtschaftsaufbau-Hilfen verbunden werden. Politisch lässt sich ein solches Maßnahmenbündel in Griechenland überzeugend erklären. Und auch die Steuerzahler in Europa werden mit dem Blick nach vorne Verständnis dafür haben, wenn sie nicht alleine haften müssen, sondern die Finanzwelt - auch wenn sie staatliche Züge trägt - den Preis ihres mit den Anleihen eingegangenen Risikos selbst tragen muss. Jeder vernünftig denkende Bürger wird einsichtig sein; hoffen wir bis zuletzt, dass auch die verantwortlichen Politiker klug genug sind, noch auf den einzig gangbaren marktwirtschaftlichen Weg zurückzufinden."

 Nr. 147  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  17.06.11 kostenlos
"Angela Merkel und die dummen Gänse"

Textauszug:"Es war einmal eine Bundeskanzlerin, die wollte ewig regieren und überall auf Erden beliebt sein. Das konnte sie aber nur schaffen, wenn sie die Bürger ihres Landes mit salbungsvollen Worten einschläferte und auf der ganzen Welt viel Geld verteilte. Da sie selbst kein Geld hatte, ließ sie sich knifflige Gründe einfallen, um möglichst unauffällig an das Geld der Menschen in ihrem Land zu gelangen. Denn sie wollte ja trotz ihrer Diebschaften immer wieder gewählt werden. So verwandelte sie die Bürger in dumme Gänse und verkleidete sich selbst in einen wortgewandten Priester. Es dauerte nicht lange, und die Gänse schliefen im ganzen Land ein. Und auch die von ihnen ins Parlament abgesandten Gänse - ob mit schwarzen, grünen, roten oder gelben Ringen dekoriert - steckten müde ihre Köpfe ins Gefieder, nachdem sie bei jedem "alternativlosen" Aufruf laut schnatternd ihre Flügel gehoben hatten. Als die falsche Priesterin alle ihre Opfer mit den Worten "2011 soll für den Euro das Jahr des Vertrauens werden" endgültig eingelullt hatte, zeigte sie ihre wahre Natur als raffinierter Fuchs: In aller Ruhe rupfte sie ihren Opfern ihr Federkleid aus und scheuchte sie unter heftigem Geschnatter in ein verarmtes Land."

 Nr. 148  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  14.06.11 kostenlos
""EZB lädt Schuldenstaaten zur Selbstbedienung ein""

Textauszug:"In einem Gastbeitrag des Handelsblatts erneuert Professor Hans Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, seine Kritik an der Kreditpolitik der EZB - und nennt seine Kritiker Demagogen. Die Notenbanken der GIPS-Länder (Griechenland, Irland, Portugal, Spanien) haben laut Sinn 340 Milliarden € mehr an Geld gedruckt als für die eigene, innere Geldversorgung benötigt wurde. Heiße Luft. Sollten die GIPS-Länder pleitegehen und die Sicherheiten ihrer Notenbanken, häufig bloß Staatspapiere, nichts mehr wert sein, müsste die Deutsche Bundesbank anteilig für 114 Milliarden € haften."

 Nr. 149  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  07.06.11 kostenlos
"PIIGS-Staaten lehren uns das Fürchten - Vergeblicher Rettungsversuch 2.0"

Textauszug:"Das Kürzel PIIGS rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Finanzwelt: Portugal gerät mit frischem Euro-Geld in die Schuldenspirale. Italien ist mit hohen Staatsschulden verstärkt im Gerede. Irlands Banken bringen ihren Staat immer mehr in existenzielle Gefahr. Über Griechenland muss man nichts mehr sagen. Und in Spanien kocht der Volkszorn auf. Bei 45 %iger Jugend-Arbeitslosigkeit dort könnten schlimmste Befürchtungen wahr werden. Da die politisch Verantwortlichen in Europa aber wirtschaftlich gebotene Schuldenschnitte fürchten wie der Teufel das Weihwasser, ist auch der Rettungsversuch 2.0 zum Scheitern verurteilt. So wird der Euro irgendwann in der "alternativlosen" Sackgasse landen. Schwacher Trost: Dem US-Dollar wird es nicht besser ergehen."

 Nr. 150  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  18.05.11 kostenlos
"Deutsche haben so viel Geldvermögen wie nie - Bund, Länder, Städte und Gemeinden aber haben so viele Schulden wie noch nie"

Textauszug:"Die Privathaushalte in Deutschland haben nach den Zahlen der Bundesbank bis Ende 2010 ein Geldvermögen - Bargeld, Bankeinlagen, Aktien, Anleihen, Fonds, Lebensversicherungen, usw. - im Rekordwert von knapp 5.000 Milliarden € zur Seite gelegt. Nach Abzug der Schulden beträgt ihr Nettovermögen immerhin noch 3.600 Milliarden €. Hinzu kommen die Nettowerte an Immobilien und Beteiligungen, die die Bundesbank nicht veröffentlicht hat. Ebenso fehlen zuverlässige Zahlen über die Vermögenswerte und die wahren Schulden der öffentlichen Haushalte inklusive der Rentenverpflichtungen aus den Sozialkassen, so dass den fleißigen Sparern eine vollständige Rechnung weiterhin verborgen bleibt."


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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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