DONNERSTAG, 19. SEPTEMBER 2019
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
Suchergebnis
Seite drucken 
 

Sie haben nach "" gesucht und 813 Treffer erhalten:

 Nr. 136  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  71 Wörter  11.11.11 kostenlos
"Verstehen Sie die Schuldenkrise in Euroland?"

Textauszug:"Die täglichen Hiobsbotschaften und Possen im großen Euro-Spiel haben viele Bürger verunsichert. Was ist falsch gelaufen? Wer blickt noch durch? Lässt sich die Krise in Euroland überhaupt dauerhaft lösen? Eine kleine Geschichte könnte helfen, die Schuldenkrise in der EU mit ihren 27 Mitgliedsstaaten und speziell in Euroland mit den 17 Ländern der EU besser zu verstehen. Hier ist sie: "

 Nr. 137  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  09.11.11 kostenlos
"Solutions"

Textauszug:"It's great to read something that's both enjoyable and provides pragmatical solutions."

 Nr. 138  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  27.10.11 kostenlos
"Neues Staatsvertrauen ist nur ohne Neuschulden denkbar"

Textauszug:"EU-Beschlüsse: Was fehlt und für den Fortbestand des €uro ausschlaggebend ist: Eine Verpflichtung aller Euro-Staaten, ihre Staatshaushalte ab 2013 ohne neue Schulden zu betreiben. Nur so kann dauerhaft neues Vertrauen entstehen und die Sanierung gelingen. "

 Nr. 139  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  15.10.11 kostenlos
"Bankenkrise 2011: Zu viel Mist auf dem Acker"

Textauszug:"Der Teufelskreis: Vormals als sicher geltende Staatsanleihen büßen an den Finanzmärkten erheblich an Wert ein, weil das Risiko von Staatspleiten real wird. Einigen großen Finanzhäusern fehlt das Eigenkapital, um die Wertverluste verkraften zu können. Sie haben mehr Mist auf dem Acker, als sie unterpflügen können. Die Gefahr ist groß, dass insolvente Schuldenstaaten ihre Geldgeber in den Abgrund reißen. Neue Staatshilfen scheinen nötig. Da aber die Staaten mehr Geld ausgeben als sie einnehmen, leihen sie sich von den Banken frisches Geld. So schließt sich der Kreis immer wieder, bis nichts mehr geht. Macht und Gier diktieren. Dick und Doof lassen grüßen."

 Nr. 140  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  15.10.11 kostenlos
"Pleiten gehören zum Marktgeschehen"

Textauszug:"Menschen demonstrieren gegen die Macht der Banken. Und die politisch Verantwortlichen lachen sich ins Fäustchen. Gehören doch die Politiker an den Pranger, weil sie die Banken mit ihren Rettungsaktionen und Schuldenbergen erst zur heutigen Macht verholfen haben. Wer derart heftig in die Märkte eingreift wie die Politik und den Banken das Risiko pleitezugehen abnimmt, darf sich nicht wundern, wenn sich die Marktakteure darauf einstellen. Das Pleiterisiko gehört wieder ins Marktgeschehen. Und schon ist die Macht der Banken gebrochen."


Weitere Seiten <<  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | >>


   

 
 
Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
"Noch nie stand Deutschland so einsam da wie unter Angela Merkel", schreibt Markus Vahlefeld in seinem im Mai 2017 erschienenen Essay. Die deutschen Leitmedien aber stehen an ihrer Seite und erklären zu Demokratiefeinden, die nicht dem "humanitären Imperativ" der Bundeskanzlerin folgen. Diese moralische Hochnäsigkeit bestimmt das neue deutsche Selbstwertgefühl, gepaart mit Heuchelei und Hybris. Deutschland sieht sich als das letzte aufrechte Land dieses Erdenrunds und isoliert sich zusehends von den nachbarlichen und westlichen Staaten. "Es gibt einige gute und sehr gute Texte über die geistig-moralische Wende, die von der Kanzlerin zum politischen Programm erhoben wurde. Dieser hier - ich meine das Buch von Markus Vahlefeld - ist der beste", schreibt Henryk M. Broder im Vorwort. So ist es.


 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?