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 Nr. 136  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  71 Wörter  11.11.11 kostenlos
"Verstehen Sie die Schuldenkrise in Euroland?"

Textauszug:"Die täglichen Hiobsbotschaften und Possen im großen Euro-Spiel haben viele Bürger verunsichert. Was ist falsch gelaufen? Wer blickt noch durch? Lässt sich die Krise in Euroland überhaupt dauerhaft lösen? Eine kleine Geschichte könnte helfen, die Schuldenkrise in der EU mit ihren 27 Mitgliedsstaaten und speziell in Euroland mit den 17 Ländern der EU besser zu verstehen. Hier ist sie: "

 Nr. 137  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  09.11.11 kostenlos
"Solutions"

Textauszug:"It's great to read something that's both enjoyable and provides pragmatical solutions."

 Nr. 138  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  27.10.11 kostenlos
"Neues Staatsvertrauen ist nur ohne Neuschulden denkbar"

Textauszug:"EU-Beschlüsse: Was fehlt und für den Fortbestand des €uro ausschlaggebend ist: Eine Verpflichtung aller Euro-Staaten, ihre Staatshaushalte ab 2013 ohne neue Schulden zu betreiben. Nur so kann dauerhaft neues Vertrauen entstehen und die Sanierung gelingen. "

 Nr. 139  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  15.10.11 kostenlos
"Bankenkrise 2011: Zu viel Mist auf dem Acker"

Textauszug:"Der Teufelskreis: Vormals als sicher geltende Staatsanleihen büßen an den Finanzmärkten erheblich an Wert ein, weil das Risiko von Staatspleiten real wird. Einigen großen Finanzhäusern fehlt das Eigenkapital, um die Wertverluste verkraften zu können. Sie haben mehr Mist auf dem Acker, als sie unterpflügen können. Die Gefahr ist groß, dass insolvente Schuldenstaaten ihre Geldgeber in den Abgrund reißen. Neue Staatshilfen scheinen nötig. Da aber die Staaten mehr Geld ausgeben als sie einnehmen, leihen sie sich von den Banken frisches Geld. So schließt sich der Kreis immer wieder, bis nichts mehr geht. Macht und Gier diktieren. Dick und Doof lassen grüßen."

 Nr. 140  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  15.10.11 kostenlos
"Pleiten gehören zum Marktgeschehen"

Textauszug:"Menschen demonstrieren gegen die Macht der Banken. Und die politisch Verantwortlichen lachen sich ins Fäustchen. Gehören doch die Politiker an den Pranger, weil sie die Banken mit ihren Rettungsaktionen und Schuldenbergen erst zur heutigen Macht verholfen haben. Wer derart heftig in die Märkte eingreift wie die Politik und den Banken das Risiko pleitezugehen abnimmt, darf sich nicht wundern, wenn sich die Marktakteure darauf einstellen. Das Pleiterisiko gehört wieder ins Marktgeschehen. Und schon ist die Macht der Banken gebrochen."


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Gebt uns unsere DM zurück! Gebt uns unsere DM zurück!
Fünf Wissenschaftler redeten 2012 Klartext: Wilhelm Hankel (t), Bruno Bandulet, Bernd-Thomas Ramb, Karl Albrecht Schachtschneider und Udo Ulfkotte (t): "Gebt uns unsere D-Mark zurück!" In einem dramatischen Appell an die Regierungen forderten sie: "Beendet das Euro-Abenteuer!" Und den Bürgern rieten sie: "Lasst Euch nicht verdummen!" Die Experten erklärten in dem immer noch aktuellen Buch, wie groß die Gefahr eines Euro-Crashs ist und was bei einer Währungsreform passiert. Weiter so?


 

 
 
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