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 Nr. 106  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  96 Wörter  12.10.13 kostenlos
"Haftungshinweis"

Textauszug:"Alle vorhandenen Informationen bearbeiten und kontrollieren wir sorgfältig. Dennoch übernehmen wir keine Garantie für die Vollständigkeit und Richtigkeit dieser Informationen. Außerdem haften wir nicht für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich."

 Nr. 107  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  10.09.13 kostenlos
"Europa ja, Euro-Rettungen nein"

Textauszug:"Die Mehrheit der Deutschen denkt ganz anders über Europa als die Parteien im Bundestag. Die Bundestagswahl sollte eine Abstimmung über die Zukunft Deutschlands in Europa sein. "

 Nr. 108  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  17.05.13 kostenlos
"Wie lösen wir das Euro-Problem politisch und ökonomisch geordnet? Mit jeweils zwei Währungen im Parallelbetrieb!"

Textauszug:"Prof. Wilhelm Hankel, profilierter Euro-Kritiker, erklärt in einem Interview der Fuldaer Zeitung, wie das Euro-Problem zu lösen ist: Rückkehr zu den alten Währungen bei gleichzeitiger Beibehaltung des Euro. Die alleinige Rückkehr zur D-Mark reicht nicht aus. Hankel: "Ich hoffe, dass unsere Regierungen begreifen, dass dies die einzige Chance ist, den Euro zu retten und trotzdem die Krise zu bewältigen." Der Euro wird also als Verrechnungseinheit fortgeführt, denn "wir haben einen Riesenblock von Altschulden in Eu­ropa. Allein 12 bis 13 Billionen Euro in den Ländern am Mittelmeer. Eine unvorstellbare Summe. Wenn man die von heute auf morgen bei einer Abschaffung des Euro ersatzlos streichen würde, dann hätten wir die grösste Finanzkrise seit Menschengedenken in Eu­ropa. Schlimmer als der Schwarze Freitag von 1929. Man muss also eine Übergangsfrist einbauen, oder besser: eine Koexistenz zwischen dem Euro und den neuen Währungen." Somit bleibt Zeit, um die Euro-Schulden abzubauen. "Und die heutigen Inflations- und Krisenländer könnten endlich das tun, was sie schon seit fünf, sechs Jahren tun müssten: Sie könnten ihre nationalen Währungen zum Euro abwerten. Griechenland, Spanien, Italien würden wieder wettbewerbsfähig." Hankel: "Wer keine Alternativen sieht, ist kein Politiker. Politik besteht immer im Erkennen von Alternativen. Immer. Mehr ist dazu nicht zu sagen.""

 Nr. 109  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  09.05.13 kostenlos
"Gold bleibt Gold"

Textauszug:"Die jüngsten Goldpreismanipulationen mit drastischen Kurseinbrüchen hatten nicht den gewünschten Erfolg. Private Anleger sind dem Gold nicht nur treu geblieben, sie haben die unverhofft günstigen Preise sogar genutzt, um ihre Goldreserven zum Teil erheblich aufzustocken. Angesichts des weiter abbröckelnden Vertrauens in die Papierwährungen eine mehr als verständliche Reaktion."

 Nr. 110  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  04.05.13 kostenlos
"Defizitabbau: Das große Missverständnis?"

Textauszug:"Keine Euro-Rettung ohne Bedingungen. Eine lautet: Defizitabbau. Was ist damit gemeint? Weniger neue Schulden oder Schuldenabbau?"


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Gebt uns unsere DM zurück! Gebt uns unsere DM zurück!
Fünf Wissenschaftler redeten 2012 Klartext: Wilhelm Hankel (t), Bruno Bandulet, Bernd-Thomas Ramb, Karl Albrecht Schachtschneider und Udo Ulfkotte (t): "Gebt uns unsere D-Mark zurück!" In einem dramatischen Appell an die Regierungen forderten sie: "Beendet das Euro-Abenteuer!" Und den Bürgern rieten sie: "Lasst Euch nicht verdummen!" Die Experten erklärten in dem immer noch aktuellen Buch, wie groß die Gefahr eines Euro-Crashs ist und was bei einer Währungsreform passiert. Weiter so?


 

 
 
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