MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2018
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 Nr. 76  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  27.01.15 kostenlos
"Griechen können Zukunft"

Textauszug:"Statt der Troika-Fesseln haben die Griechen ihre Freiheit gewählt. Sie haben sie auf der linken und rechten Seite des politischen Spektrums gefunden, weil sie woanders nicht war. Das ist zu honorieren. Die Griechen wissen, dass ihr Land die bestehenden Schulden niemals zurückzahlen kann. Und sie wissen, dass sie als Euroland weder mit den alten noch mit neuen Schulden überleben können. Die Griechen wissen in ihrer Verzweiflung besser als wir Außenstehende, und viel besser als die Euro-Politiker, dass es nur einen sinnvollen Ausweg gibt: den über die Rückkehr zur Drachme. Wie gern wären sie im Euro geblieben, doch die alte Polit-Klasse hat Land und Leute komplett ausgebeutet und die Euro-Segnungen in die eigenen Taschen gewirtschaftet. Dies alles unter den Augen der EU-Euro-Mächtigen in Brüssel, Paris, Berlin und anderswo. Schaffen wir den Griechen nun einen Ausweg für einen fairen Neuanfang: Einen vollständigen Schuldenerlass, denn das Geld ist ohnehin weg, verbunden mit einem Austritt aus dem Euro und mit neuer eigener Währung, begleitet von professionell geführten Aufbauprogrammen, damit deren Gelder nicht wieder in die Taschen der herrschenden Familien wandern. Das unmenschliche Hinhaltespiel muss jetzt ein Ende haben, um den redlichen Griechen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Frau Merkel und Herr Schäuble: Beweisen Sie uns, dass Sie Europa voranbringen können. Wir wissen: Die Griechen können die Ärmel aufkrempeln. Die Deutschen sind ihr Vorbild, machen Sie es nicht kaputt!"

 Nr. 77  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  26.01.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Ruhe im Bayerischen Wald"

Textauszug:"Nun haben wir ja mit der neuesten EZB-Geldschwemme durch den Ankauf von Staatsanleihen - äh, also den Anleihen aus den EuroSüd-Ländern - womit wir ja illegal die Gemeinschaftshaftung eingeführt haben - damit haben wir sämtliche roten Linien überschritten, die König Horst I. Seehofer von Bayern einmal lautstark und öffentlich als strafbar und politisch unakzeptabel markiert hat. Und was sagt er nun oder was tut er? Nichts. Warum? Weil er inzwischen dazu gelernt hat. Ich hatte ja schon Zweifel, ob das bei ihm möglich ist, aber er sagt selbst: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." Genau so ist es!"

 Nr. 78  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  24.01.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Bad Boys und Bad Bank"

Textauszug:"So viel Freiheit wie heute hatten wir noch nie! Ich meine, für uns als Politiker. Wir haben die EU-Bürokratie erfunden, dann den unkontrollierbaren ESM-Hilfsfonds; und vor allem haben wir die EZB, die für uns die Drecksarbeit machen muss. Böse Jungs dort, äh, denen wir gerne den Rücken frei halten. Nur der Weidmann von der Bundesbank hat das noch nicht so ganz verstanden und hält noch die deutsche Fahne hoch. Der Juncker hat ja völlig recht: Wir gehen einen Schritt vor, horchen, ob jemand schreit. Wenn nein, gehen wir weiter. Erinnern Sie sich? Da haben alle gewettert, als wir die Eurobonds einführen wollten. Und jetzt? Nun haben wir die Gemeinschaftshaftung über die EZB problemlos eingeführt. Und, geht jemand dagegen auf die Straße? Nein, weil es noch niemand am eigenen Geldbeutel merkt! Also machen wir weiter, lassen die EZB die Ramsch-Anleihen der EuroSüd-Länder aufkaufen und schreiben sie in der EZB klammheimlich ab. So brauchen wir nicht mal mehr einen Schuldenschnitt. Es läuft wie geschmiert, und ein Klasse-Modell für die Zukunft, oder? Ein schönes Wochenende, Ihr Lupo Scheubli."

 Nr. 79  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  23.01.15 kostenlos
"EZB-Geldschwemme treibt uns in den Abgrund"

Textauszug:"Nun erleben wir hautnah, was wir zwar schon wussten, aber gerne verdrängt haben: Frankreich und Italien dominieren zusammen mit den anderen Südländern die EZB. Deutschland ist isoliert, entmachtet, dafür aber im Ergebnis der große Kostenträger des gigantischen Ankaufs von Staatsanleihen der schwachen Euro-Länder. Nahezu unbegrenzt viel Geld für neue Schulden, die wie Betäubungsmittel wirken, statt Selbsthilfe-Aktivitäten in den Euro-Ländern auszulösen. Die Bürger werden mit fulminanten Gelddrogen ruhiggestellt, vom Drogenboss der EZB. Doch der ist für die Konjunkturpolitik in Europa gar nicht zuständig, kann sich aber nicht wehren. Denn die antriebslosen Euroland-Regierungen haben ihm den schwarzen Peter dafür hingeschoben und heucheln nun die Unabhängigkeit der EZB vor. Ja, sie kritisieren die EZB sogar für ihr Ankaufprogramm, freuen sich aber insgeheim, dass sie dem Schuldenschnitt für Griechenland vorerst entkommen sind. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, während sich Finanzminister Wolfgang Schäuble einmal mehr als überzeugter Europäer lieber bedeckt hält. Doch auch der weiß wie Mario Draghi, dem alten Goldman-Sachs-Hasen, sehr genau: Das alles ist nur ein Spiel auf Zeit. Und in nicht ferner Zeit werden die Mächte des Faktischen das große Währungsspiel abpfeifen. Das Schlimmste steht uns somit leider noch bevor. Die Finanzkrise 2008 war dagegen ein Kindergeburtstag."

 Nr. 80  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  22.01.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Bundeskanzler und Schatzkanzler"

Textauszug:"Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? Die Merkel sagt immer häufiger: "Ich als Bundeskanzlerin..." Damit kann sie mich als den eigentlichen Bundeskanzler nicht ärgern. Darauf falle ich als alter Polit-Haudegen nicht rein. Schließlich bin ich ja auch noch Schatzkanzler, streng betrachtet von ganz Europa. Und da weiß auch die Merkel, wenn ich den Geldhahn zudrehe, kann sie so viele Satz-Pirouetten drehen wie sie will, da passiert gar nichts."


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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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