SAMSTAG, 20. APRIL 2019
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 Nr. 76  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  28.01.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Die Griechen sind unser geringstes Problem"

Textauszug:"Als die Griechen vor fünf Jahren gesagt haben: "Wir können nicht mehr, wir müssen raus aus dem Euro." Da haben wir ihnen geantwortet: "Es geht nicht um euch, es geht um viel mehr. Ihr bleibt drin!" Folglich haben die griechischen Regierungen seitdem unseren Persilschein gerne zu ihrem Vorteil eingesetzt. Klar, wir haben den Griechen ein Sparprogramm auferlegt, das strikt zu beachten ist und von der Troika aus EU, EZB und IWF streng kontrolliert wird. Das mussten wir ja machen, damit erstmal Ruhe ist. Nun, wir haben mit dem Gelddrucken für Griechenland bekanntlich Zeit gekauft. Schön und gut, wenn einem in der gewonnenen Zeit etwas Vernünftiges einfällt. Uns ist leider nur eingefallen: Nochmal und noch einmal Zeit kaufen. Dumm, dass die Zeit so schnell vergeht. Aber glauben Sie mir, die Griechen sind unser geringstes Problem, sie können jetzt gerne aussteigen, das macht uns nichts. Aber Italien und Frankreich sind ganz andere Kaliber, Reform unfroh wie sie sind. Und wenn die vor der Hilfe-Geld-Tür stehen, dann fällt mir nichts mehr ein. Außer Plan B..."

 Nr. 77  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  27.01.15 kostenlos
"Griechen können Zukunft"

Textauszug:"Statt der Troika-Fesseln haben die Griechen ihre Freiheit gewählt. Sie haben sie auf der linken und rechten Seite des politischen Spektrums gefunden, weil sie woanders nicht war. Das ist zu honorieren. Die Griechen wissen, dass ihr Land die bestehenden Schulden niemals zurückzahlen kann. Und sie wissen, dass sie als Euroland weder mit den alten noch mit neuen Schulden überleben können. Die Griechen wissen in ihrer Verzweiflung besser als wir Außenstehende, und viel besser als die Euro-Politiker, dass es nur einen sinnvollen Ausweg gibt: den über die Rückkehr zur Drachme. Wie gern wären sie im Euro geblieben, doch die alte Polit-Klasse hat Land und Leute komplett ausgebeutet und die Euro-Segnungen in die eigenen Taschen gewirtschaftet. Dies alles unter den Augen der EU-Euro-Mächtigen in Brüssel, Paris, Berlin und anderswo. Schaffen wir den Griechen nun einen Ausweg für einen fairen Neuanfang: Einen vollständigen Schuldenerlass, denn das Geld ist ohnehin weg, verbunden mit einem Austritt aus dem Euro und mit neuer eigener Währung, begleitet von professionell geführten Aufbauprogrammen, damit deren Gelder nicht wieder in die Taschen der herrschenden Familien wandern. Das unmenschliche Hinhaltespiel muss jetzt ein Ende haben, um den redlichen Griechen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Frau Merkel und Herr Schäuble: Beweisen Sie uns, dass Sie Europa voranbringen können. Wir wissen: Die Griechen können die Ärmel aufkrempeln. Die Deutschen sind ihr Vorbild, machen Sie es nicht kaputt!"

 Nr. 78  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  26.01.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Ruhe im Bayerischen Wald"

Textauszug:"Nun haben wir ja mit der neuesten EZB-Geldschwemme durch den Ankauf von Staatsanleihen - äh, also den Anleihen aus den EuroSüd-Ländern - womit wir ja illegal die Gemeinschaftshaftung eingeführt haben - damit haben wir sämtliche roten Linien überschritten, die König Horst I. Seehofer von Bayern einmal lautstark und öffentlich als strafbar und politisch unakzeptabel markiert hat. Und was sagt er nun oder was tut er? Nichts. Warum? Weil er inzwischen dazu gelernt hat. Ich hatte ja schon Zweifel, ob das bei ihm möglich ist, aber er sagt selbst: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden." Genau so ist es!"

 Nr. 79  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  24.01.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Bad Boys und Bad Bank"

Textauszug:"So viel Freiheit wie heute hatten wir noch nie! Ich meine, für uns als Politiker. Wir haben die EU-Bürokratie erfunden, dann den unkontrollierbaren ESM-Hilfsfonds; und vor allem haben wir die EZB, die für uns die Drecksarbeit machen muss. Böse Jungs dort, äh, denen wir gerne den Rücken frei halten. Nur der Weidmann von der Bundesbank hat das noch nicht so ganz verstanden und hält noch die deutsche Fahne hoch. Der Juncker hat ja völlig recht: Wir gehen einen Schritt vor, horchen, ob jemand schreit. Wenn nein, gehen wir weiter. Erinnern Sie sich? Da haben alle gewettert, als wir die Eurobonds einführen wollten. Und jetzt? Nun haben wir die Gemeinschaftshaftung über die EZB problemlos eingeführt. Und, geht jemand dagegen auf die Straße? Nein, weil es noch niemand am eigenen Geldbeutel merkt! Also machen wir weiter, lassen die EZB die Ramsch-Anleihen der EuroSüd-Länder aufkaufen und schreiben sie in der EZB klammheimlich ab. So brauchen wir nicht mal mehr einen Schuldenschnitt. Es läuft wie geschmiert, und ein Klasse-Modell für die Zukunft, oder? Ein schönes Wochenende, Ihr Lupo Scheubli."

 Nr. 80  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  23.01.15 kostenlos
"EZB-Geldschwemme treibt uns in den Abgrund"

Textauszug:"Nun erleben wir hautnah, was wir zwar schon wussten, aber gerne verdrängt haben: Frankreich und Italien dominieren zusammen mit den anderen Südländern die EZB. Deutschland ist isoliert, entmachtet, dafür aber im Ergebnis der große Kostenträger des gigantischen Ankaufs von Staatsanleihen der schwachen Euro-Länder. Nahezu unbegrenzt viel Geld für neue Schulden, die wie Betäubungsmittel wirken, statt Selbsthilfe-Aktivitäten in den Euro-Ländern auszulösen. Die Bürger werden mit fulminanten Gelddrogen ruhiggestellt, vom Drogenboss der EZB. Doch der ist für die Konjunkturpolitik in Europa gar nicht zuständig, kann sich aber nicht wehren. Denn die antriebslosen Euroland-Regierungen haben ihm den schwarzen Peter dafür hingeschoben und heucheln nun die Unabhängigkeit der EZB vor. Ja, sie kritisieren die EZB sogar für ihr Ankaufprogramm, freuen sich aber insgeheim, dass sie dem Schuldenschnitt für Griechenland vorerst entkommen sind. Allen voran Bundeskanzlerin Angela Merkel, während sich Finanzminister Wolfgang Schäuble einmal mehr als überzeugter Europäer lieber bedeckt hält. Doch auch der weiß wie Mario Draghi, dem alten Goldman-Sachs-Hasen, sehr genau: Das alles ist nur ein Spiel auf Zeit. Und in nicht ferner Zeit werden die Mächte des Faktischen das große Währungsspiel abpfeifen. Das Schlimmste steht uns somit leider noch bevor. Die Finanzkrise 2008 war dagegen ein Kindergeburtstag."


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Wir bezahlen mit der Freiheit
In unserer Bezahlwelt tobt ein Krieg gegen das Bargeld. Der Wirtschaftsexperte Norbert Häring beschreibt in seinem Buch "Schönes Neues Geld", wie eine Allianz aus großen Technologie- und Finanzkonzernen, reichen Stiftungen, Regierungen und Organisationen an einem umfassenden System der digitalen finanziellen Überwachung und Kontrolle baut. Dies geschieht weitgehend unter Umgehung demokratischer Mechanismen. Mit der Abschaffung des Bargelds und der vollständigen binären Identifizierung der Menschen in aller Welt geht deren natürliches, unabdingbares Recht auf personale Freiheit und auf Privatsphäre faktisch verloren...


 

 
 
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