MITTWOCH, 21. NOVEMBER 2018
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
Suchergebnis
Seite drucken 
 

Sie haben nach "" gesucht und 812 Treffer erhalten:

 Nr. 56  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  10.04.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Grexit: Wir sind nicht der Sündenbock, Caren Miosga!"

Textauszug:"Vielleicht haben Sie sich schon gewundert, dass ich wegen der Griechen etwas auf Tauchstation gegangen bin. Die griechische Regierung versucht ja immer noch, mich und damit Deutschland zum Sündenbock zu machen, wenn Griechenland demnächst aus der Euro-Zone fliegt. Den Gefallen werden wir ihnen nicht tun. Dazu die Nummer mit den Reparationen: Eine Unverschämtheit! Abgesehen von all dem, was wir zur "Wiedergutmachung" für die Griechen getan haben: Völkerrechtlich ist das Thema mit dem Zwei-Plus-Vier-Vertrag von 1990 endgültig abgehakt. Was manche gerne bösartig ausblenden: Die KSZE-Staaten, darunter auch Griechenland, haben diesen in Moskau unterzeichneten Vertrag anschließend in der Charta von Paris "mit großer Genugtuung" zur Kenntnis genommen. Das ist die völkerrechtlich konkludente Genehmigung des Vertragsinhalts und damit die Zustimmung auch Griechenlands. Der Zwei-Plus-Vier-Vertrag wird daher allgemein als faktischer Friedensvertrag bezeichnet. Schade, dass unsere Bundeskanzlerin sich nicht in der Lage sieht, diesen Sachverhalt unseren Bürgern klipp und klar zu machen. So dürfen wir uns nicht wundern, wenn sich Caren Miosga in der Tagesschau mal wieder süffisant fragt, ob es klug ist, die griechische Forderung nach Reparationen abzulehnen. Einfach nur populistisch bis ahnungslos und auf die Leute losgelassen, diese Frau."

 Nr. 57  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  01.04.15 kostenlos
"Ein profunder Kritiker der Euro-Rettungspolitik geht von Bord."

Textauszug:"Mit dem Rückzug von Peter Gauweiler aus der Politik verliert Deutschland einen seiner schärfsten Kritiker der Euro-Rettungspolitik. "Als ich in das CSU-Präsidium berufen wurde, war meine politische Position in Europafragen völlig klar. Ich habe sie durch mehrere Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht und in vielen öffentlichen Äußerungen zum Ausdruck gebracht. Wer Peter Gauweiler zum stellvertretenden CSU-Vorsitzenden wählte, wusste genau, welche Positionen in Sachen Euro und Rettungspolitik damit gewählt wurden. Von mir ist öffentlich verlangt worden, dass ich – weil CSU-Vize – im Bundestag so abstimme, dass ich mich für das Gegenteil dessen entscheide, was ich seit Jahren vor dem Bundesverfassungsgericht und vor meinen Wählern vertrete und was ich als geltenden Inhalt der CSU-Programme verstehe. Dies ist mit meinem Verständnis der Aufgaben eines Abgeordneten unvereinbar." So seine Erklärung. In einem Schreiben an Bundestagspräsident Norbert Lammert heißt es: "Es freut mich, wenn ich - auch durch streitige Auseinandersetzungen mit der Parlamentsmehrheit vor dem Bundesverfassungsgericht - einen Beitrag gegen die Ausdünnung des Demokratieprinzips leisten konnte und damit die Volksvertretung gestärkt habe." Der CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer erklärt indessen, dass die CSU "die harte Linie gegenüber Griechenland weiter vollziehen" werde. Erbärmlich ärmlich."

 Nr. 58  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  22.03.15 kostenlos
"Ominöses EU-Gremium verschenkt unkonventionell zwei Milliarden Euro"

Textauszug:"In Brüssel hat sich am 19./20.03.2015 ein fragwürdiges hochrangiges Gremium mit Entscheidungsgewalt gebildet, bestehend aus sieben Personen: EU-Kommissionspräsident Juncker, Frankreichs Präsident Hollande, Bundeskanzlerin Merkel, EU-Ratspräsident Tusk, EU-Kommissar Dombrovskis, Euro-Gruppenchef Dijsselbloem und EZB-Präsident Draghi. EU-Parlamentspräsident Schulz ist nicht vertreten. Die anderen EU-Staaten und die Euro-Finanzminister nehmen an dem neuartigen Entscheidungsprozess nicht teil. Dieses Gremium hat am Freitag entschieden, zwei Milliarden Euro aus einem bisher unbekannten "Entwicklungshilfe-Fonds für humanitäre Zwecke" an Griechenland auszuzahlen. Wie diese Steuermittel genau verwendet werden oder wurden (Zahlung an den IWF?), ist unklar. Die EU und die Eurogruppe entfernen sich immer weiter von demokratischen Strukturen und schaffen eine Mehrklassen-Gesellschaft, die man nur als skandalös bezeichnen kann; angesichts des allgemeinen Schweigens offenbar der politischen Großwetterlage geschuldet."

 Nr. 59  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  14.03.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Grexident - Ein griechischer Unfall"

Textauszug:"Liebe Leute, der Obama will ja unbedingt, koste es, was es wolle, dass wir die Griechen in der Euro-Zone halten, weil er befürchtet, dass die EU dann auseinander brechen könnte und als strategischer Verteidigungspuffer zum Putin ausfällt. Da ist was dran, aber trotzdem: Die Griechen sind auf Dauer nicht zu halten. Deshalb schließe ich jetzt einen "versehentlichen Ausritt" aus der Euro-Zone nicht aus. Wie ich darauf komme? Als ich gestern den Varoufakis in Brüssel über die Straße laufen sah, lag dort vor ihm eine Bananenschale. Da begann er laut zu fluchen: "Mist, gleich rutsche ich aus"."

 Nr. 60  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  11.03.15 kostenlos
"Unsere tiefe Krise: Das politische Personal kann es nicht."

Textauszug:"Das politische Personal hat uns in den letzten zwei Jahrzehnten in einen Irrgarten getrieben, aus dem es kaum noch ein Entrinnen gibt. Die unterschiedlichen nationalen Interessen werden derzeit von so schwachen Figuren verfolgt, dass ein friedliches Gleichgewicht untereinander kaum noch abgesichert werden kann. Ein probates Mittel zum Erhalt ausbalancierter Kräfte war schon immer: Wirtschaftliche Stabilität und solide Staatsfinanzen. Aber genau daran hapert es mal wieder. Die aktuellen Übeltäter, allen voran: Obama, Putin, Merkel, Schäuble, Hollande, Juncker, Draghi. Wo sind die Problemlöser?"


Weitere Seiten <<  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | >>


   

 
 
Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung
"Noch nie stand Deutschland so einsam da wie unter Angela Merkel", schreibt Markus Vahlefeld in seinem im Mai 2017 erschienenen Essay. Die deutschen Leitmedien aber stehen an ihrer Seite und erklären zu Demokratiefeinden, die nicht dem "humanitären Imperativ" der Bundeskanzlerin folgen. Diese moralische Hochnäsigkeit bestimmt das neue deutsche Selbstwertgefühl, gepaart mit Heuchelei und Hybris. Deutschland sieht sich als das letzte aufrechte Land dieses Erdenrunds und isoliert sich zusehends von den nachbarlichen und westlichen Staaten. "Es gibt einige gute und sehr gute Texte über die geistig-moralische Wende, die von der Kanzlerin zum politischen Programm erhoben wurde. Dieser hier - ich meine das Buch von Markus Vahlefeld - ist der beste", schreibt Henryk M. Broder im Vorwort. So ist es.


 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?