SONNTAG, 15. SEPTEMBER 2019
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
Suchergebnis
Seite drucken 
 

Sie haben nach "" gesucht und 813 Treffer erhalten:

 Nr. 46  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  08.11.15 kostenlos
"Die Totengräber Europas..."

Textauszug:"... sind nicht die Flüchtlinge, die aus ihrer destabilisierten Heimat flüchten oder einfach ein besseres Leben in unseren "Wohlstandsstaaten" erhoffen. Nein, es sind die politisch und medial Verantwortlichen in der EU, die es über Jahre versäumt haben, in ihren Staaten ein funktionierendes Koordinatensystem für ihr Handeln und für die Bürger zu implementieren. Mit anderen Worten, die Grundfragen in der EU wurden nie öffentlich debattiert: Gelten unsere westlichen Werte für alle in unseren Ländern oder akzeptieren wir eine Multi-Kulti-Gemengelage? Und wie halten wir es mit der Souveränität unserer Staaten? Verlagern wir alle Kompetenzen nach Brüssel in die "Vereinigten Staaten von Europa" oder bleiben die Nationen weitestgehend souverän? Hätten unsere Verantwortlichen in diesen Fragen ihre Hausaufgaben gemacht, gäbe es weder ein Migrations- noch ein Flüchtlingsproblem. Aber das wird in dieser logischen Klarheit niemand in der Politik und in den Medien zugeben. Nun fordert unser Schicksal seinen Tribut. Ein unruhiges Zeitalter in Mitteleuropa liegt vor uns."

 Nr. 47  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  21.08.15 kostenlos
"Euroland: Wir retten uns zu Tode"

Textauszug:"Ob wir wollen oder nicht, wir müssen lernen: Der Euro ist ein politisches Projekt, kein ökonomisches. Alle ökonomischen Argumente, so richtig und überzeugend sie auch sind, wurden von Anfang an in den Wind geschlagen. Bereits 1995 sagte Ralf Dahrendorf, international angesehener Soziologe und Politiker: "Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet." Spätestens seit 2010 stehen wir vor einem Scherbenhaufen, der politisch schöngeredet wird. Auf Dauer können wir es uns natürlich nicht leisten, wirtschaftliche Grundsätze zu ignorieren. Aber wir können den zeitlichen Horizont dafür sehr weit nach hinten schieben, und das geschieht: Mit Zinsen nahe Null, so dass Staatsschulden nahezu unbegrenzt steigerbar sind. Hinzu kommt die Eselsgeduld der Steuerzahler und Anleger, die geblendet sind durch Tarngeschichten des Inhalts, die Deutschen würden vom Euro am meisten profitieren."

 Nr. 48  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  03.08.15 kostenlos
"Scheubli denkt laut: Zurück zur EWU/EWG, aber wie?"

Textauszug:"Die EU, so wie wir sie uns als Deutsche vielleicht einmal erträumt haben, können wir getrost begraben. Und die anderen EU-Staaten, allen voran die Franzosen und die Engländer, hatten ja schon immer ganz eigene und andere Vorstellungen. Das konnte niemals funktionieren, wenn wir ehrlich sind. Immerhin habe ich jetzt mal wieder als Erster die Kurve gekriegt; und die deutschen Medien feiern mich als den heimlichen Kanzler. Da bin ich ganz bei ihnen. Mit den andauernden Griechenland-Problemen wird nun ja wohl spätestens allen klar, dass der undemokratische Versuch, Deutschland abzuschaffen und in ein vereintes Europa aufgehen zu lassen, idealistischer Nonsens ist. In den 1990er Jahren waren wir wesentlich besser davor: mit der Europäischen Wirtschafts-Union (vorher EWG). Nur wie kommen wir dorthin zurück, ohne uns als Politiker offen eingestehen zu müssen, dass wir seitdem auf dem Holzweg waren? Das ist die Kunscht, die nur einer beherrscht, und das bin ich, liebe Leute."

 Nr. 49  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  10.07.15 kostenlos
"Andrea Seibel (DIE WELT) vermutet bei der Kanzlerin starke Nerven"

Textauszug:"Am 1. Juli 2015 veröffentlicht DIE WELT einen anhimmelnden Kommentar von Andrea Seibel. Dazu mein unveröffentlichter Leserbrief vom 2. Juli: Offenbar gelingt es der Bundeskanzlerin immer noch, Kommentatoren mit Plattitüden einzulullen. Auf die Spitze treibt Angela Merkel es mit dem von Ihnen zitierten Satz: „…Ein guter Europäer ist der, der die jeweiligen Verträge und das nationale Recht achtet…“ Sich selbst und die politisch Verantwortlichen in der EU kann sie damit nicht gemeint haben. Betrachten wir statt der schönen Worte besser das wahre Handeln und erinnern uns daran, dass die völkerrechtlichen Verträge von Maastricht und Lissabon mehrfach gebrochen wurden, dass das mit den Verträgen geschaffene Grundvertrauen in die Haltbarkeit des Euro dadurch völlig zerstört wurde, dass u.a. mit dem regelwidrigen Verlagern von Kompetenzen auf die EZB sämtliche Stabilitätsgrundsätze über Bord geworfen wurden, dass das Bundesverfassungsgericht sich nicht trauen durfte, den politisch fragwürdigen Aktionen einen Riegel vorzuschieben. Erst dadurch ist die heutige Krisensituation zustande gekommen, selbst erschaffen durch zeitschindende Aktionen der politisch Verantwortlichen in der EU, die nicht souverän genug waren, das eigene Regelwerk konsequent anzuwenden. Die Krise, aus der die Kanzlerin nun stärker herausgehen will als sie hineingegangen ist. Dazu ein früherer Satz von Angela Merkel: „2011 soll für den Euro das Jahr des Vertrauens werden". Das Vertrauen ist komplett aufgebraucht und wird mit noch so salbungsvollen Worten nicht wieder erlangt werden können."

 Nr. 50  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  02.07.15 kostenlos
"Cheap goods"

Textauszug:"Howdy! This article could not be written any better! Looking at this post reminds me of my previous roommate! He constantly kept preaching about this. I'll send this information to him. Fairly certain he's going to have a good read."


Weitere Seiten <<  1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | >>


   

 
 
Der Euro: Eine Geschichte des gebrochenen Wortes



 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?