MITTWOCH, 17. OKTOBER 2018
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Nachrichten - Hintergründe - Abgründe
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 Die Währungsunion ist ein großer Irrtum, ein abenteuerliches, waghalsiges und verfehltes Ziel, das Europa nicht eint, sondern spaltet. (Ralf Dahrendorf, 1995)

Mit dem Euro und der EZB - zugleich mit der Abschaffung der D-Mark und der Entmachtung der Deutschen Bundesbank - wurde ein systematischer Türöffner installiert, mit dem Deutschland dauerhaft geplündert werden kann.

Der Euro hat seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel verloren.
Er taugt nur noch für den Zahlungsverkehr und zum Schulden machen.

Mai 2010: Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und Thomas de Maizière "verkaufen" Deutschland.
Ein Regierungsmitglied: "Merkel war in Moskau, Schäuble im Krankenhaus und der de Maizière hat sich über den Tisch ziehen lassen." Klaus-Peter Willsch: Von Rettern und Rebellen, München 2015, S. 51)


Bundesregierung verrät deutsche Geldtradition: Der Weg in die Inflation
19.02.11 
Schwarze SchwäneBruno Bandulet - aus jahrzehntelanger Erfahrung als Wirtschaftsjournalist skeptisch geworden - bezichtigt die Bundesregierung des Verrats an der deutschen Geldtradition: Geldwertstabilität, durch die Deutsche Bundesbank verankert, bis die EU-Rettungsschirme aufgespannt wurden und die europäische Transferunion entstand. "Das wahrscheinlichste Szenario für die kommenden Jahre ist eine Kombination von einzelnen Staatsbankrotten, das heißt Umschuldungen, und einer zunächst moderaten, dann schneller zunehmenden Preisinflation – vielleicht auf Raten in Höhe von zehn Prozent oder mehr", schreibt Bandulet in --> Zeit-Fragen Zürich.

Zwielichtige Geldlockerung: Papiergeld wird zu Spielgeld
13.02.11 
Foto: Knipsermann"Im normalen Leben muss jemand eine Leistung erbringen, bevor er dafür Geld erhält. Im Unterschied zu früheren Zeiten handeln Notenbanken heute umgekehrt: Sie schaffen Geld aus dem Nichts, wofür der Begünstigte (der dieses Geld erhält) sich Güter und Dienstleistungen verschaffen kann, für die andere hart arbeiten müssen. Ist dies gesund? Wer profitiert? Wer ist benachteiligt? Was will diese Politik erreichen?", fragt Dr. rer. publ. Werner Wüthrich. Quantitative Easing heißt der neue Geist. Einmal aus der Flasche ist eine globale Inflation wohl kaum noch aufzuhalten. --> Zeit-Fragen Zürich
Einvernehmliches Schweigen für einen "geordneten Übergang" in die Inflation? Siehe auch --> Kommentar: Axel Webers Abgang ist ein wichtiges Signal für die Anleger
Wenn Experten irren: Der wirtschaftsweise Peter Bofinger argumentiert mit Zahlen von gestern und ignoriert die inflationären Wirkungen der Geldmengen-Expansion. --> FAZ

US-Rezepte zur Überwindung der Finanzkrise taugen nicht für Europa
31.01.11 
Schwarze SchwäneDas Selbstbewusstsein, mit dem uns manche US-Finanzexperten zweifelhafte Ratschläge erteilen, ist mehr als ärgerlich: Nachdem Europas Finanzhäuser dummgierig genug waren, die amerikanische Immobilienblase mitsamt des Schuldenbergs nach Europa zu importieren (HRE und Landesbanken voran), wollen uns nun die Agenten der Federal Reserve (FED) deren lockere Politik des Gelddruckens als heilbringendes Mittel schmackhaft machen. Man könnte meinen, den USA ist daran gelegen, nicht allein den Weg in den finanziellen Abgrund gehen zu müssen, sondern Europa mit in die Tiefe zu reißen. So der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson, Professor an der Harvard University, bei einem Interview auf dem Wirtschaftsforum in Davos: Europa sollte wie die USA mit "quantitativer Geldlockerung" die Staatsschulden per Inflation entwerten. Alternativ könnten die Chinesen die Staatsanleihen der bedrohten Euro-Länder kaufen, zumal die USA ohnehin schon von China abhängig sind. Und einen Rat für Angela Merkel hat er auch noch: Den Deutschen sinngemäß erklären "Wir retten die Euro-Länder, damit unsere Banken weitermachen können." (WELT) - Gigantische Schuldenberge in US-Bundesstaaten --> SPIEGEL

Eukalyptus statt Apokalypse: Der Euro bleibt!
10.01.11 

Bargeld 500Der Euro bleibt, er ist unser. Wir behalten ihn und steigen nicht aus. Wir leben gut mit dem Euro. Wir können ihn uns leisten. Gegen den Euro wird nicht spekuliert, wohl aber gegen unsolide Staaten. So könnten 2011 die USA und England mit ihren überbordenden Staatsschulden in den Mittelpunkt der Märkte rücken.
Anderer Meinung: Erwin Grandinger --> WELT

Haben Sie griechische oder irische Staatsanleihen?
20.01.11 

1 EuroWenn ja, können Sie einen dauerhaften Verlust Ihrer Geldanlage einkalkulieren. Angeblich bereitet sich die griechische Regierung auf eine Staatspleite vor. Bereits jetzt wird mit Hochdruck auf europäischer Ebene eine Lösung vorbereitet, die dem geplanten Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM ab 2013 vorgreift. Dabei sollen auch die Schulden Irlands einbezogen werden. Die Zahlungsunfähigkeit eines Euro-Landes ist dann unter Beteiligung der privaten Gläubiger zu bewältigen.
Vorbereitung auf den Staatsbankrott --> FAZ


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Weisheit des Tages
 
  Turbulenz ist gefährlich. Man kann sie nur schwer vorhersagen und sich noch schwerer dagegen schützen, doch am schwierigsten ist es, sie technisch zu beherrschen und von ihr zu profitieren. Im herkömmlichen Finanzwesen ignoriert man das natürlich. Dort unterstellt man, das Finanzsystem sei eine lineare, kontinuierliche und rationale Maschine. Diese Denkweise fesselt Ökonomen in logischen Verstrickungen.
(Benoit B. Mandelbrot, Mathematiker)
   
 
 
Europa braucht den Euro nicht Europa braucht den Euro nicht
Thilo Sarrazin plädiert in seinem Buch für eigenverantwortliche Euro-Staaten, die sich zukünftig streng an die Regeln des Maastricht-Vertrages halten müssen. Wer das nicht kann oder will, sollte aus dem Euro aussteigen und seine Hausaufgaben erledigen, statt einfach die Nachbarstaaten um Hilfe zu bitten: "Dies ist die einzige langfristige Chance für Europa: ein Kontinent der Nationalstaaten, der seine Kräfte dort bündelt, wo es zweckmäßig ist, und dort individuelle Flexibilität lässt, wo das einzelne Land dies wünscht."


 

 
 
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